Schlagwort: volle Tage

Es lohnt sich…

Seit dem 23. Mai läuft es wirklich gut mit mir und dem Sport. Und es machen sich erste Erfolge bemerkbar.
Ich habe 2 cm Bauchumfang verloren! *freu*
Dennoch bin ich heute so k.o., dass ich mir wirklich nach fast täglich Sport machen,

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Voller Terminplan am 25 Apr 16

Die Tage diese Woche sind vollgepackt. Den Ersten habe ich mit diesem Montag hinter mir.
6:00 Uhr Aufstehen – Mobilisierungsübungen – Zähneputzen – Bequemsachen anziehen – 15 Minuten Morgenspaziergang – Frühstück – Waschen – wieder Bequemsachen anziehen – zur Physiotherapie-Zentrum laufen – Physiotherapie und Bewegungsbad- nach Hause laufen – Umziehen – BürotierMakeUp auftragen und wilde BüroJungle Haare machen – Arbeit fahren – Arbeit – nach Hause fahren – was Essen – zum Osteophath laufen – Termin Osteopath – in die Stadt laufen – Stoffgeschäft einkaufen – was Abendessen in der Stadt – Nähschule – nach Hause laufen – 21:30 Uhr = Tag vorbei.

Die nächsten Tage sehen in etwa genau so aus, nur dass sich ein zwei Termine austauschen.
Und am Donnerstag fahre ich sehr früh los, da ich um 11 Uhr in FFM sein muss. Das erste große Management-Meeting des großen Konzernbruders.
Von den Stunden her, dürfte ich das noch gar nicht machen. Aber es heißt das Spiel mit spielen oder sein lassen. Von dem her muss ich am Mittwoch auch noch meine heißgeliebtes Kofferpacken hinter mich bringen – Jipiiiiieeee (ein Jipiiie von der ironischen Sorte).
Wenn ich das so lese, dann schwelge ich in Wehmut an die Erinnerung an das letzte Wochenende. Das war einfach schön. Ein paar Tage einfach machen was mir in den Sinn kommt. Wobei der Sonntag ein bisschen einsam war. Aber ich habe mich dann eben einsam selbst beschäftigt. So bin ich eben. Also, alles halb so wild. Aber das nächste Wochenende soll trotzdem bitte nicht zu lange auf sich warten lassen.

Aber der Rock, den ich in der Nähschule nähe, wird wirklich toll. Nächsten Montag werde ich fertig werden. Ich freue mich schon sehr darauf ihn zu tragen!

Die letzten zwei Arbeitswochen

Na also, da sind wir nun. Ein Glas Schlummertrunk vor uns und total Redebedürftig.
Nur scheint es so, dass die ganze Welt schlauer war als ich. Jeder hat sich, so scheint es, sich um sein Wochenende gekümmert und vor Allem um seinen Freitagabend. Nur ich habe es mal wieder nicht hingekriegt.
So sitze ich hier, habe meine versuchten Kontaktaufnahmen abgeschlossen und erinnere mich selbst mal wieder an den Vorsatz, dass ich mich doch auch vom Beruflichen mehr loseisen wollte. Das ganze etwas besser in Einklang mit meinen privaten Bedürfnissen bringen möchte. Work-Life-Balance nennt man dann das ja im Neudeutsch. Nur schade, dass diese Begrifflichkeit ja auch schon wieder mal das Wort „Work“ voran setzt.
Aber so haben es ja meine Großeltern und meine Eltern schon immer gepredigt, diesen altklugen Spruch: „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Daher brauche ich mich ja auch nicht zu wundern, dass ich so in dem drin stecke, in dem ich eben oft genug stecke. So dass ich im Betrieb versacke, und erst um halb neun nach Hause komme.
Es sind aber auch nur noch knapp 2 Wochen. Und es fühlt sich schon wieder so wieder, wie durchhalten. Pures durchhalten. DURCHHALTEN.

Jetzt! hat doch eine Freundin angerufen! Aber mit nichts Erfreulichen… sie hat Liebeskummer!!! Die Arme! Und sie weiß nicht, dass ich das gerade nebenher tippe! Aber jetzt tschüss! Weil Konzentration auf Freundin.