Schlagwort: Reise

Gerade nicht mehr meine Freunde 

Bisher war ich eine Verteidigung für die deutsche Bahn. Die %-Zahl der unangenehmen Erlebnisse hielt sich erstaunlich gering bei mir. Und ich bin seit 2013 sehr viel mit der Bahn gereist (zumindest im Vergleich zum Durchschnitts-Bürger).

Und hatte ich einmal einen kurzen Moment Unannehmlichkeiten, dann machte die Bahn mit ihren Mitarbeitern alles gleich wieder wett bei mir.

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Voller Terminplan am 25 Apr 16

Die Tage diese Woche sind vollgepackt. Den Ersten habe ich mit diesem Montag hinter mir.
6:00 Uhr Aufstehen – Mobilisierungsübungen – Zähneputzen – Bequemsachen anziehen – 15 Minuten Morgenspaziergang – Frühstück – Waschen – wieder Bequemsachen anziehen – zur Physiotherapie-Zentrum laufen – Physiotherapie und Bewegungsbad- nach Hause laufen – Umziehen – BürotierMakeUp auftragen und wilde BüroJungle Haare machen – Arbeit fahren – Arbeit – nach Hause fahren – was Essen – zum Osteophath laufen – Termin Osteopath – in die Stadt laufen – Stoffgeschäft einkaufen – was Abendessen in der Stadt – Nähschule – nach Hause laufen – 21:30 Uhr = Tag vorbei.

Die nächsten Tage sehen in etwa genau so aus, nur dass sich ein zwei Termine austauschen.
Und am Donnerstag fahre ich sehr früh los, da ich um 11 Uhr in FFM sein muss. Das erste große Management-Meeting des großen Konzernbruders.
Von den Stunden her, dürfte ich das noch gar nicht machen. Aber es heißt das Spiel mit spielen oder sein lassen. Von dem her muss ich am Mittwoch auch noch meine heißgeliebtes Kofferpacken hinter mich bringen – Jipiiiiieeee (ein Jipiiie von der ironischen Sorte).
Wenn ich das so lese, dann schwelge ich in Wehmut an die Erinnerung an das letzte Wochenende. Das war einfach schön. Ein paar Tage einfach machen was mir in den Sinn kommt. Wobei der Sonntag ein bisschen einsam war. Aber ich habe mich dann eben einsam selbst beschäftigt. So bin ich eben. Also, alles halb so wild. Aber das nächste Wochenende soll trotzdem bitte nicht zu lange auf sich warten lassen.

Aber der Rock, den ich in der Nähschule nähe, wird wirklich toll. Nächsten Montag werde ich fertig werden. Ich freue mich schon sehr darauf ihn zu tragen!

Minusgrad – Plusgrad – Zu Hause

Ich bin wieder zu Hause.
Gestern morgen stand ich noch bei minus 9 Grad am Bahnhof, und da war es schon aufgewärmt, denn es war schon halb zehn morgens. Und abends befand ich mich in einem Gefilde, in welchem es dann noch um 19 Uhr 5 Grad Plus hatte. Bei meiner Minusgrad-Kultur hier, kam mir das natürlich vor als wäre ich in der Karibik (übertrieben dramatisch gesprochen jetzt natürlich, aber ich bin eine Frau, ich darf übertrieben dramatisch sprechen).
Morgens noch meinen dicken Daunenmantel, meine Lammlederhandschuhe, einen Loopschal und eine Mütze – abends blieb alles im Hotel und es tat der Daunenmantel. Den musste ich noch anziehen, ich hatte ja sonst keinen anderen Mantel dabei. Winter-Wechselbad.
Nun ja, es war lustig auf der Geschäftsreise. Dirty-Harry hat mich begleitet. Denn es gibt eben die Termine, bei denen wir, wie wir es nenne: so richtig ordentlich mit den Hosenträgern schnippen müssen. Da sind zwei Mann – bzw Frau – besser.
Die Stadt in der ich war hat mir auch sehr gut gefallen. Das Hotel war sehr zentral und ich konnte so ein bisschen dann die Innenstadt anschauen.

Meine Geschäftsreisen sind einerseits anstrengend, aber andererseits mag ich es total, da ich so immer neue Welten und Atmosphären sehe und kennenlerne.

Jetzt muss ich mich ein bisschen ausruhen… und dann werde ich mal mit meinem Buch ins Bettchen gehen, mich in meine Kissenburg verschanzen und mein zu Hause und mein Bett genießen.