Schlagwort: Omi A

Festzeit

Alles fing ja am Dienstag mit der Höhle an.
Mein Lotterleben…
Oder: Mein aufregendes Leben… mein jetzt-gerade-super-schönes-Leben.
Seit dem war ich jeden Abend aus. Bin keinen Abend vor Mitternacht heimgekommen.
Am Mittwochabend habe ich Himmelstürmer getroffen in einer unserer beider Lieblins-Lokation. Am Donnerstag war ich mit FS-Mädel aus. Und gestern war ich auf einem Traditionsfest in einer benachbarten Stadt mit OEJ. Es war eine absolut geniale Sommernacht. Und ich trank mal wieder zu viel Wein.
Und heute, am Tag des wichtigen EM-Spiels, (mehr …)

Gedenken am Dienstag, 15.09.2015

Ich hatte heute einen ganz seltsamen Dienstag.
So ist mir heute auf einmal siedendheiß eingefallen, dass am 13.09. (,also vorgestern, als wir alle bei Omi A.’s Geburtstagsfeier saßen,) Opi’s 97zigster Geburtstag gewesen wäre. Genau an dem Tag, an dem wir nichts Besseres zu tun hatten, als uns die Bäuche voll zu schlagen.
Ich war total schockiert von mir, dass es mir erst jetzt, zwei Tage später, eingefallen ist.
Das hat meinen ganzen weiteren Tag begleitet. Ich war traurig und musste an Opi denken, den wir im Februar beerdigt hatten.
Keiner hat am 13.09. Opi erwähnt. Ich auch nicht. Schade und sehr traurig!

Warum ich trotzdem froh bin…

Ich bin trotz meiner Trauer froh. Wirklich froh. Und doch dürfte ich es niemals laut aussprechen. Ächten würden sie mich. Wahrscheinlich für mehrere Monate schneiden, vielleicht würden sie mich zu Weihnachten ignorieren. Denn das sind die Bestrafungen, die man in unserer Familie erfährt, wenn man sich gegen das Verhält „was sich gehört“.
Aber ich schäme mich nicht, dass ich dennoch froh bin.

Ich bin froh für Opi.
Er hatte genau den Tod, den er wollte.
Er wollte nie weg, nie ins Krankenhaus gebracht werden, nie ins Altersheim.
Vor 2 Wochen war er so schwach, schon mehrere Tage. Er stand nicht mehr auf. Er aß und trank nicht mehr selbst, weil seine Arme die Kraft nicht mehr hatten sich ein Glas zu nehmen. Wir flößten ihn Apfelschorle mit dem kleinen Löffel ein.  Als sein Bein dick wurde, haben wir gegen seinen Willen den Hausarzt kommen lassen. Dieser sagte, er müsse ins Krankenhaus und sich gründlich untersuchen lassen, er vermute Thrombose.
Wir ließen ihn dann noch die Nacht in seinem Bett und beratschlagten uns. Und beschlossen, dass wir ihn am nächsten Morgen ins Krankenhaus einliefern lassen.
Meine Tante ist mit gefahren. Sie meinte, er hätte solche Angst gehabt, das hätte man ihm im Krankenwagen genau angemerkt. Im Krankenhaus haben die Ärzte ihn gründlich untersucht und er durfte noch am selben Nachmittag wieder nach Hause.
Meine Tante hat erzählt, dass er den ganzen Weg im Krankenwagen, der ihn nach Hause fuhr, immer wieder fragte: „Und wohin fahren wir jetzt?“
Und meine Tante immer sagte: „Heim…“
Opi: „Ja, wo heim… zu Dir heim?“
Meine Tante: „Nein, zu Dir nach Hause.“
Opi: „Du verarschst mich! Ich war im Krankenhaus. Ihr bringt mich heimlich weg!“

Ja, mein Opi war so einer, der ganz unverblümt sprach, wie es ihm die Seele vorgab und auch mal solche Worte benutzte, wie „verarschen“ oder „Hornochse“ oder „debberte Kuah“ oder „so ein Vollarsch“.

Als der Krankenwagen vor unserem Haus hielt und sie den Opi dann mit seinem Rollstuhl ausluden, saß er anscheinend in dem Rollstuhl und machte ganz große Augen. Und als er seine Straße und sein Haus erkannte, hat er so richtig aufgejuchzt und „Jaaaaaahhhhh!!! Zu Hause!!! Ich bin zu Hause!!!“ gerufen.
Ich hatte schon Feierabend und hatte gerade mein Auto geparkt, als er ganz strahlende im Rollstuhl saß und der Krankenwagen gerade wegfuhr.
„Sie haben mich nach Hause gefahren!“ hat er mir ganz stolz erzählt.
Tante und ich haben ihn dann die Treppe hoch bugsiert. Das war nämlich gar nicht mehr so einfach. Eigentlich kann er aus eigener Kraft gerade mal drei Stufen laufen. Dann muss man ihn per Räuberleiter, die man zusammen auch überkreuzten Armen macht hochtragen. Aber Opi wog zu letzt noch ganz wenig, da ging das schon.
Oben angekommen warteten seine Kinder und ein Großteil seiner Enkel, und natürlich seine Ehefrau auf ihn.
Die Freude, dass er nach Hause durfte und wir ihn weiter zu Hause begleiten konnten, war bei Opi so groß, dass er am selben Abend noch ein ganzes Stück Kirschkuchen aß und eine Grießsuppe. Das ist für ihn schon ein Festmahl von der Menge her. Genauso konnte er sich selbst auf dem Stuhl halten und trank selbstständig sein Radler und er ging das erste Mal seit langen wieder alleine auf Toilette!
Natürlich gefolgt von einem ganzen Geschwader Familie, denn wir erschraken alle ganz furchtbar, als er auf einmal seinen Stock packte, für seine Verhältnisse echt schnell aufstand und wackelig, aber stetig, in den Flur spazierte. Alle sind wir aufgesprungen… alle Hände sofort bereit ihn aufzufangen…  Münder sprachen: „Opi geht es?“
und „Opi, soll ich Dich nicht halten?“ und „Opi, wo willst denn hin?“
Opi drehte sich mitten auf seinen Weg zu uns um, stützte sich zittrig auf seinen Stock und meinte nur: „Was macht ihr denn für einen Aufstand? Ein alter Mann wird ja wohl noch mal in Ruhe auf’s Klo dürfen!“
Wir staunten alle echt nicht schlecht.
Konnte er sich bis zu dem Tag davor kaum im Bett selbst bewegen.
Er ging auf Toilette. Einige folgten, denn ja, der Zustand von meinem Opi war so wackelig, dass er dann doch kleinlaut zu gab, dass man ihm halten müsste beim Hose ausziehen. Platzierte sich auf die Toilette, alle Augenpaare natürlich auf sich gerichtet… und schloß die Augen.
Irgendwann öffnete er eins, und meinte: „Meine Güte, da kann man sich ja echt nicht entspannen. Türe zu! Du und Du (das war an eine Tochter  von ihn gerichtet, die ihn während des Ausziehvorgangs hielt und an mein Schwesterchen, die half ihn die Hose vom Po zu ziehen) raus hier! Ich rufe, wenn ich nicht mehr kann, beziehungsweise sag ich Bescheid, wenn ich fertig bin. Bis dahin: Türe zu!“

Eine kuriose Situation… Trotzdem mussten wir alle lachen. Für uns war es toll, dass er so fit war, innerhalb von wenigen Stunden, dass er wieder Befehle erteilte. Wir fühlten uns, als wären wir kurzerhand in einen Sketch verfrachtet, aber wir sind die Hauptdarsteller.
Wir warteten geduldig alle im Flur vor der Toilettentüre. Mit Omi waren wir 9, die da wie die Hühner auf der Stange auf der Garderobe von meiner Oma saßen, oder vor der Türe rumstanden. Und alle lauschten angestrengt, ob man Opi halten musste wohl, oder ob ein Ächzen zu vernehmen war, oder ob er umfiel oder so was.
Aber es kam kein Geräusch.
Omi gingen die Nerven durch: „Opi – alles in Ordnung da drin bei Dir?“
Von Opi kam ein entnervtes: „Hetze mich nicht, Weib!“

Das Adrenalin, das durch die Freude bei Opi ausgeschüttet wurde, hat ihn wirklich wieder so ziemlich fit werden lassen.
An diesem Abend blieb er sogar bis um elf Uhr im Wohnzimmer in seinem Sessel sitzen.
Wir erklärten ihm, dass wir ihm jetzt jeden Tag Thrombose-Spritzen setzten mussten und wir alle eingewiesen werden vom Pflegedienst, damit wir es alle auch können. Wir mussten ihm versprechen, dass wir immer schön abwechseln zwischen seinen Beinen und seinem Bauch.
Noch vor 1,5 Wochen an dem Freitag, als die Bayern verloren, hat er mit meinem Vater das Fußballspiel angeschaut. Am Samstag danach hat er mit all seinen Enkeln Gemüselasagne gegessen, die meine Omi gemacht hatte.
Und trotzdem hielt das Adrenalin nicht an, und er wurde von Tag zu Tag wieder schwächer.
Bevor ich verreiste, erzählte ich ihm, wo ich überall hin müsste. Und dass er mir die Daumen drücken sollte. Er meinte, er würde die großen Zehen auch mit drücken. Und als ich mich verabschiedete rief er mir nach: „Viel Erfolg! Bring auch Aufträge mit, damit die Geschäfte gut laufen!“
Aber da konnte er schon wieder nicht mehr selbst trinken, oder selbst vom Sessel ins Bett.

Aber genau so behalte ich ihn auch in Erinnerung, mit dem Schalk in den Augen.

Und froh bin ich, dass es jetzt doch so schnell ging für ihn.
Wir haben jetzt zwar seit Heilig-Drei-König angefangen uns alle zusammen, immer im Wechsel, uns um ihn zu kümmern. Er musste oft gewickelt werden, weil er oft zu schwach war um auf Toilette zu gehen und wir zu langsam um ihn rechtzeitig aus dem Bett zu hieven und ihn auf den sogenannten Nachtstuhl zu setzten.
Wenn er vom Sessel ins Bett wollte, haben oft zwei Personen ihn unter den Armen gepackt und ihn in den Rollstuhl gezogen. Vor dem Bett dasselbe wieder: zwei Personen die ihn hievten, wuchteten und schoben, bis er richtig lag.
Ich hab dann immer gesagt: „Opi, bald ist es vorbei. Bald hast Deine Ruhe und darfst schlafen, dann haben wir es und quälen Dich nicht mehr.“
Er hat dann nur immer gesagt: „So… meinst, oder?“
Auch abwechselnd Nachtwache haben wir an seinem Bett gehalten. Immer so, wie es jeder konnte, immer der, der am nächsten Tag nicht zu viel Streß in der Arbeit vermutete.
Er war bis zuletzt im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Er hat immer gesagt: „Des ist die Kiara, des ist nämlich die Einzigste mit ganz schwarze Haare…“
Oder wenn eines seiner Kinder ohne Ehepartner da war, hat er sofort nach diesem gefragt, und wie es dem geht und wo der Partner denn sei.
Und er hat bestimmt auch voll mit bekommen, dass sein Körper immer schwächer wurde. Und das war bestimmt nicht schön für ihn.
Deshalb freue ich mich für ihn, dass es jetzt, bevor es noch schlimmer wurde, für ihn vorbei ist. Und ich freue mich, dass er so einen friedlichen Tod hatte, dass er nicht einmal kurz geröchelt hat oder kurz einen Anflug von Schmerzen hatte.
Mein Papa hat gesagt, er hätte wirklich nur gesagt: „Dann schlafe ich jetzt. Tschüss, mein Sohn!“ Hätte die Augen zu gemacht. Noch zwei Atemzüge genommen und hätte einfach aufgehört zu atmen. Und ich freue mich für ihn, dass sein Wunsch in Erfüllung ging, dass er zu Hause bleiben durfte und in seinem Bett (das war ihm sein Liebstes!) einschlafen konnte, und dass er starb, bevor Pflege für ihn zur Erniedrigung werden musste.

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Und deshalb freue ich mich für ihn und bin froh!

Altwerden ist eben nichts für Weicheier!

 

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Ich habe heute abend meinen Opi „ge-babysitted“.
Omi A. möchte immer Mittwochabends in ihr Seniorenturnen.
Und seit Opi immer wackeliger auf den Beinen ist,  auch mit dem Rollator mehrere Meter nur mit größter Anstrengung zurücklegen kann, will sie ihn nicht mehr alleine lassen.
Zudem ist er bereits öfters hingefallen, und er kommt alleine nicht mehr hoch.
Opi ist 96 Jahre alt.
Alles plausible Gründe, warum Omi A. für ihn einen Babysitter bestellt.

Doch: Opi ist da ein bisschen verstimmt.
Frechheit…. was soll das… er wird doch wohl mal 1,5 Stunden alleine bleiben… die spinnen doch alle… was die sich einbilden.

Aber heute, als ich ihn Opi-sittete gab es dennoch ein paar nette Momente.

 

Kommunikationsprotokoll:

Opi: „Hey… Du…. Feele…. Hey….“
K.: „Ja, Opi?“
Opi: „Hey… ähm… also… könntest Du… ähm…“
K.: „Was denn Opi?“
Opi: „Ach Mist…. jetzt hab ich es vergessen.“
Pause… mit lauten Schnauben von Opi… dann plötzlich nach wenigen Sekunden von Opi: „Das ist echt jetzt aber Deine Schuld…“
😀 Pause…
Ich knabbere an einem Apfel.
Lautes Aufjuchzen von Opi: „Ah… jetzt weiß ich es wieder!“
K.: „Ja? Was war es denn Opi?“
Opi: „Ach ne… das war doch was Anderes…. es war doch nicht das! Immernoch Deine Schuld. Weil Du immer so eine Zwischenfrage stellst, wenn mein Gehirn einmal wieder richtig arbeitet. Du bringst es damit durcheinander. Lass das…“
Sprach Opi, doch in seinen Augen saß der Schalk der Selbstironie und er grinste über sich selbst und freute sich über seine zurechtgelegte Ausrede.

Letztendlich gab es  noch mal einige solcher Momente.
Aber Opi musste immer über sich selber lachen. Schmunzelte über sich.
Entschuldigte Dinge mit, dass es wohl nicht so wichtig gewesen wäre, wenn er es so schnell vergisst.
Dafür unterhielten wir uns über manche Dinge aber dreimal.
Wenn ich beim vierten Mal darauf Aufmerksam machte, drehte er seine Entschuldigung, die er zuvor anbrachte (und dieses Mal nicht vergessen hatte!) um: Wir müssen da ja öfters darüber sprechen, daran sieht man auch, dass es dieses Mal wirklich wichtig sei…

Als meine Omi von ihrem Seniorenturnen kam, meinte er dann nur ganz trocken zu mir zum Abschied:
„Weisst Du… Merk Dir eins: Altwerden ist eben nichts für Weicheier!“

Ich finde mein Opi könnte mit seiner trockenen Art auf die Bühne, wie z.B. Dr. Eckhard v. Hirschhausen. 😀

Ich habe das perfekte Ei gefunden…

Hallo meine Mäuse und Mäuseriche,

das mit dem „Ei“ in der Überschrift ist natürlich nur eine Metapher.
Aber ich würde mal sagen, ich habe die für mich perfekten Tage verbracht und meine freie Zeit gut genutzt.

Perfekte Tage
Perfekte Tage

Und es hat sooooooo gut getan abzuschalten…. mich fallen zu lassen…. mit mir zu sein…. ich zu sein…. kreativ zu sein…

Ja… ich habe gebastelt! Endlich mal wieder.
Ich hatte ja immer eine kreative Ader und sprudelte vor Ideen.
In meinem Kopf entstehen mit leidenschaft ganz plastische Bilder. Meine kreative Vorstellungskraft von dem, was ich alles basteln und herstellen könnte ist grenzenlos.
Und mit Freude und genauso großer Leidenschaft mache ich mich dann auch ran ans Werk… und schneide… und klebe…. und….

Es macht wirklich Spaß und meine Backen glühen dann immer vor lauter Aufregung, als wäre ich ein kleines Kind.

Aber: ich kann machen was ich will. Alles was ich bastele sieht immer ein bisschen aus, als hätte es wirklich ein Kind gemacht.

Ich habe mir vorgenommen, dass meine gebastelten Exemplare trotzdem versendet werden.
Es gibt genug liebe Personen da draußen, die mal wieder ein Lebenszeichen von mir erhalten sollten. Und somit wird es eben ein sehr individuelles Lebenszeichen.

Ja… und so saß ich am Karfreitag da und habe in Glückseligkeit einfach gebastelt.

Und während ich so bastelte wurde der kreative Teil in meinem Gehirn noch mehr angeregt, und ich hatte 100 Ideen. Nun ist mein Schrank im Bastelzimmer wieder gepflastert mit Post-it’s, auf welchen ich die Ideen festhielt.

Auch heute habe ich gebastelt….

 

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WAS ICH SONST NOCH TAT:

  1. Ooooohhhh…. und ich habe wieder angefangen mit Männern zu kommunizieren… 🙂  Ich bin gespannt, wie lange es bis zum ersten Date dauert. Ihr werdet natürlich auf dem Laufenden gehalten.
  2. Ich habe stundenlang mit Freundinnen und Freunden telefoniert. Öko-Gise geht mir auf den Keks, schon seit mindestens sechs Wochen. Aus irgendeinem Grund, den sie niemanden mitteilt ist sie sehr gefrustet und unzufrieden und lässt das an ihrem Umfeld aus. Seit vorgestern habe ich nach etlichen anschnauzen-lassen und bösen-Hieben die Schnauze voll, lasse sie ausspinnen und warte bis sie sich von sich aus wieder meldet.
  3. Ich habe mit FS-Mädel einen tollen Mädesl-DVD-Abend gemacht. Wir beide glauben unerschütterlich daran, dass für uns die Liebe da draußen wartet! L O V E
  4. Ich habe Mama besucht. Habe lange mit ihr gesprochen. Zuerst gedacht sie sei entspannt um dann festzustellen, dass doch alles beim Alten ist und sie total unentspannt ist und schon wieder neidisch auf mich ist, weil ich nun bereits 12 KG abgenommen habe.
  5. Ich war mal wieder seit 5,5 Monaten endlich beim Friseur!
  6. Ich habe mir noch mehr Bastelzeugs gekauft!
  7. Ich habe mit Omi A. gefrühstückt. Ich habe mit ihr ein selbstgebackenes Osterlamm gegessen und ein Osterei zu meinem Wurstbrot gehabt, welches sie in der Früh-Ostermesse hat vom Pfarrer segnen lassen. Ich habe mit ihr gefrühstückt, weil sie es sich von mir gewünscht hat.
  8. Ich habe in den vier freien Tagen an zwei Tagen auch eine Stunde Sport eingebaut (Freitag und Ostersonntag).

So… meine Süßen da Draußen… Morgen geht es wieder ran… Ich habe meine Tage genossen und genau deshalb finde ich, dass ich zu Ostern für mich das perfekte, buntgefärbte Osterei gefunden habe.

Ich habe schon wieder (Achtung: Unwort!) eine Ausschreibung an der Backe. Zudem muss ich zwei echt-super-wichtige Termine vorbereiten. Keine Ahnung, ob nächste Woche irgendso was wie freie Daddelzeit drin sein wird, in der ich solche Dinge tun können werde, wie  z.B. bloggen….

Und ich habe einen Vorsatz zur Erfüllung bis zum Start des nächsten Wochenendes:
[Ja, ihr dürft schmunzeln…] Ich werde mir Kondome kaufen, Gleitgel…. mir superschön die Nägel machen (alle 20 Nägel!) und mich super-gut-ordentlich rasieren {überall ordentlich}…. und dann mal schauen, was das nächste Wochenende bringt, bzw. was für Geschichten die Kondomschachtel noch erzählen wird. Ich bin auf jedem Fall bereit für das Spiel… wie auch immer es heißen mag, oder wie auch immer die Spielregeln sind. Die müssen mir zwar noch erklärt werden, aber das wird schon einer tun.
 
 

Liebe Grüße und viel Spaß in der nächsten Woche… Eure Lady K.