Schlagwort: Grummel

Müdes Richtfest am 21.09.

Der Mittwoch gilt ja bekanntlich, in seiner Funktion als Wochenmitte, auch in manchen Gefilden als „Richtfest“. Das heißt so viel wie: „Die Hälfte ist geschafft!“
Die Gemüter aller arbeitsamen Büro- und Handwerker- und sonst-was-Beruf-Tiere stimmen sich auf das Wochenende ein und fangen an sich darauf zu freuen. Bei manch einem Arbeitstier wurde auch ab Mittwoch, 12 Uhr (die exakten Koordinaten des Richtfestes) auch beobachtet, wie sich ab hier auf wundersame Weise die Kraft regeneriert und das Arbeitstier immer munterer wird mit jedem Fortschreiten einer Stunde. Nun, auch mir war dieser Effekt schon an manchen Tagen begegnet. (mehr …)

Kann mir echt was Besseres vorstellen 

Hatte jemand mal eine Darmspiegelung?

Ich bisher auch noch nicht.

Morgen darf ich in diesen Genuss gelangen.

Wobei die Spiegelung selbst ist gar nichts, da schlafe ich ja, im Gegensatz zu dem Spaß, den ich mir jetzt gerade gönne. Die Vorbereitung! Übel! 

Und zwar seit heute Mittag um drei schon…

Naja, morgen ist vorbei. Und ich schwöre Euch, nachdem ich heute keine feste Nahrung hatte, gehe ich morgen Abend erst mal gut Essen und bestelle was Besonderes! Filet oder so… 

Wenn Eltern quengelige Kinder sind

Oh man, echt! Ich sag’s Euch!
Da stellen sich Eltern immer über Einen. Bla Bla Bla… ihr jungen Menschen… Bla Bla Bla… solche Sprüche wie: „Also, jetzt könntest echt mal erwachsen werden!“ bekam ich auch schon zu genüge zu hören. Und tun immer so, als würde ich mich ja soooooo anders verhalten. Nein, nicht anders. Eher fremdartig.
Daweils habe ich das Gefühl, dass meine Eltern sich vom Stadium des Erwachsenen wieder zurückbilden. Zurück zu nervigen, quengeligen Teenagern! Drama-Queens!
Echt mal! *aufreg*schnaub*grummel*

Ich bin nämlich gerade vom Weiher vom Schwimmen und rumlümmeln um zehn nach Hause gekommen, rief meine liebe Frau Mutter auf meinem Handy an.

 
Kommunikationsprotokoll:
Sie, ganz hektisch: „Bist Du zu Hause?“
Ich, genervt aufgrund ihrer Tonlage: „Ja.“
Sie, immer noch hektisch-hysterisch: „Bist Du schon im Bett?“
Ich dachte mir, nur: Man, jetzt hör auf zu fragen und sag was Du willst.
Sagte aber: „Nein.“
Sie, unverändert hysterisch: „Ich hab mich mit Papa gestritten und habe mich geweigert mit ihm weiter im Auto zu fahren!“
Ich: „???“
Sie: „Ich stehe in K an der Straße und komme nicht nach Hause.“
Ich: „Oh man, echt… Ihr seid wie die Kinder.“
Sie: „Ja, ist ja gut. Tschüss.“
Und legt auf.
Ich so mir gedacht: ‚Häh? Was sollte das denn jetzt?‘

 
Also habe ich zurückgerufen. Und sie zusammengestaucht, dass sie sich jetz mal reißen soll. *aufreg*keif*aufreg*
Abgeklärt, wo sie ist und losgefahren. Echt, hatte ich da mal Bock drauf!
Ich hab sie dann da aufgegabelt, wo sie sagte. 100 m weiter vorne wäre eine Bushaltestelle gewesen. Nein! Mutter muss sich auf ein Mäuerchen setzen, da wo man am doofsten Halten kann und den sterbenden Schwan mukieren. *keif*
Zum Glück hat sie im Auto dann ihr Plappermäulchen gehalten. Papperlapp oder gejammer oder was Hysterisches hatte ich echt nicht vertragen.
Ich kann mir schon ganz gut vorstellen, wie das abgelaufen ist. Deshalb musste sie auch gar nichts erzählen. Echt, was wäre so schwer gewesen von ihr, 30 Minuten die Zähne zusammenzubeißen, die Klappe zu halten und meinen Vater mit Schweigen zu strafen, anstatt dieses bockige: „Halt sofort an. Ich fahr mit Dir nicht mehr weiter!“ Glaubt mir, auch wenn es so scheint, dass ein Mensch so was nur tut, wenn es wirklich notwendig zu sein scheint: auf meine Eltern trifft dies nicht zu. Die sind echt einfach nur gerade wieder mal pubertär-blöd-kindisch!
Aber wehe, ich hätte mir das erlaubt. Die Moralpredigt und Anweisungen zum weiteren „erwachsenen Verhalten“ wäre zum niedernknien gewesen. Aber ich darf eine Stunde in der Nacht rumgurken.

Tagebuch & Life’s Impressions: Montag, 03.08.15: Müder Wochenstart

Ich hatte einen ganz schön müden Wochenstart, an diesem Montag.
Irgendwie habe ich meinen Hintern gestern nicht ins Bett gebracht. Und ich habe viel zu viel geraucht.
Ich muss diese Scheiße echt aufhören. Ich hasse mich dafür! Für diese Schwäche, über die ich keine Kontrolle habe!
Ich mache gleich morgen einen Termin bei diesem seltsamen schweizer Parapsychologen, mit dem mit Hilfe von Hypnose schon richtig HardCore-Ketten-Raucher aus dem Bekanntenkreis meiner Eltern aufgehört haben.
Einer hat die Zigaretten, wie meine Mutter sich immer ganz plump ausdrückt „gefressen“. Und er hat es seit fünf Jahren nun schon geschafft.
Ich schaffe es einfach nicht alleine.
Ja, und dann konnte ich irgendwie nicht richtig schlafen. Fragt nicht warum.
Ich schwöre: Mich hat nichts umgetrieben. Keine seltsamen Gedanken. Nichts! Keine Ahnung, warum ich nicht so richtig geschlafen habe.
Heute morgen bin ich natürlich ziemlich gebeutelt und ganz klar viel, viel, viel, viel zu spät aufgestanden.
Wie vom LKW überfahren habe ich mich gefühlt. Und Achtung: Nochmals ein Schwur: Ich habe echt gestern nur diesen einen Wodka-Tonic getrunken und nicht zehn. Aber gefühlt habe ich mich so. So ein Mist! Das nächste Mal saufe ich richtig. Dann weiß ich wenigstens, wieso ich mich so fühle.
Eigentlich müsste ich um acht im Büro aufschlagen. Ich habe mein Auto aber erst nach neun im Parkhaus geparkt.

Zu spät auf der Arbeit.
Zu spät auf der Arbeit.

 

Träge habe ich dann meine Arbeit aufgenommen und vorsichtshalber Sibli vorgewarnt, dass ich für keine stetige Laune garantieren kann, da ich gefühlt fast gar nichts geschlafen habe und scheiß-verdammt-müde bin. Nur so präfentiv, für den Rest des Tages.
Meinen Smoothie konnte ich mir zum Frühstück auch nicht machen. Also, habe ich mir im Kiosk einen gekauft. Wenn ich so müde bin, kann ich nur mit genügend Zucker-Zufuhr durchhalten. Auch so eine Schwäche von mir. Müde = viel Essen + viel Zucker

Zucker-Zufuhr
Zucker-Zufuhr

Wie in Watte gepackt und überhaupt nicht nervlich belastbar, habe ich diesen Tag irgendwie herumbekommen.
Und klar, dass ich an so einem Weichspüler-Tag, pünktlich Feierabend mache. Mir doch egal, ob ich eine Stunde zu spät war. Die nächste Überstunde oder Wochenend-Arbeit kommt bestimmt. Also, was soll’s?
Und zu Hause, hatte ich keine Lust alleine zu sein, und nur tod rumzuhängen. Denn um sechs Uhr schon ins Bett gehen, oder ein kurzes Nickerchen machen, nur damit ich heute abend wieder nicht zur normalen Zeit ins Bett komme? Kommt nicht in Frage! Also, heißt es durchhalten! Sich beschäftigen! RAUS! Keiner, den ich kontaktierte war zu Hause oder erreichbar, oder da. Also, habe ich mich alleine in einen Biergarten aufgemacht. Und war so neben der Spur, dass ich mich echt an meinem ersten Zentangel versucht habe. Weil ich ja sowieso immer mein Notizbuch dabei habe, habe ich auch immer einen Kulli und Buntstifte dabei. Und ich war total erstaunt. Es hat mich wirklich, wirklich, wirklich, wirklich runter gebracht. Im positiven Sinne. Oh Wunder, oh Wunder, oh Wunder! Sachen gibt es… Mal-Meditation, so wie ein Mandala, nur selbst-kreiert.
Auf jedem Fall wandert in meine mich stetig begleitendes Kreativ-Täschchen jetzt auch ein Stabilo-Feinmarker. Mit dem klappt das dann nämlich viel besser, als mit einem Kulli.

Mein allererstes Zentangle. Noch nicht fertig.
Mein allererstes Zentangle. Noch nicht fertig zu diesem Zeitpunkt.

 

Jetzt muss ich noch, so wie es gestern abend mit mir selbst vereinbart habe, mein Geschirr spülen. Abgemacht ist schließlich abgemacht, und selbst wenn es „nur“ eine Abmachung mit mir selbst ist. Wobei? Sind Abmachungen mit sich selbst, nicht die Wichtigsten, die man treffen kann?
In diesem Sinne: Auf das die Woche sich einpendele und ich bitte meine Mitte und meinen Schlaf wieder finde.

Irgendwann erwischt es Jeden!

Mich hat es erwischt.

Gefühlt liegt ja sowieso halb Deutschland flach und schniefen sich, wenn sie denn noch leben, jetzt vollends zu tode.

Diesemal ist es eine gaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnzz unglaublich fiese Erkältung, die mich ganz heimtückisch überfallen hat. So schlmm war es seit Jahren schon nicht mehr.
Angeschlichen hat sie sich – voller Arglist – das Miststück!

Schon letzte Woche am Dienstag, ich bin mit dem Zug von Baden-Württemberg nach Hessen gefahren, habe hier einen wirklich guten Termin gehabt und bin weiter in das westliche Nordrhein-Westfalen. Im Hotel angekommen hat ein Kollege auf mich gewartet und wir sind in ein Restaurant.
Da meinte ich schon: „Hey… sag mal… was denn das jetzt… in meiner Nase hängt voll der Pfropfen und ich kann aber nicht schnäuzen!“
Mein Kollege N., so liebenswürdig, wie er ist: „Ha ha ha… das kommt garantiert noch richtig als Erkältung raus!“
Aber sonst war nichts. Ich war putzmunter.

Am Mittwoch hatten wir einen Termin und während dieses Termins merkte ich bereits: Es wird gaaaaaaaaaannnnnnnnnz schummrig!
Ich habe nach dem Termin N. noch zum Flughafen gebracht, wir haben noch einen Tee zusammen getrunken und danach habe ich am Flughafen gleich mal die halbe Apotheke leer gekauft. Schließlich musste ich ja wieder ins Hotel, noch ein bisschen arbeiten und am nächsten Tag meinen Termin in Niedersachsen wahrnehmen.

Die gute pflanzliche Immunabwehr habe ich mir gleich reingepfiffen.
Und zwar ordentlichst. Ich hatte auch gar kein Appetit mehr.

Ich habe mir dann abends im Hotelzimmer nur noch eine Gesichtsmaske gemacht und bin um halb neun bereits ins Bett – SCHLAFL! Ganz tief und feste SCHLAFL machen!

Am nächsten Morgen, nach 10 Stunden Schlaf, fühlte ich mich tatsächlich wieder fit und brüstete mich schon, dass ich den Infekt abgewehrt habe.

Termin hinter mich gebracht. Sogar sehr gut hinter mich gebracht.

Und noch schnell eine Freundin in der nächst-größeren-Großstadt besucht.

Da war alles gut. War halt ein bisschen erschöpft von der ganzen Anspannung aus den Terminen, aber sonst.
Ich habe den größten Pizza-Lappen aller Zeiten gesehen.

Am Freitag, als ich bei meiner Freundin aufwachte, war nur ein bissi leicht verstopfte Nase und ein bissi seltsamer Kopf, aber der ging mit der Dusche und dem Frühstück weg.
Dann nix mehr. Ich habe es mal darauf geschoben, dass ich das erste mal in 2015 wieder Wein getrunken habe.

Und am Samstag im Zug beim Heimfahren – da musste ich wieder an meinen Kollegen N. denken, denn: Es kam! Es kam heraus… ganz gewaltig.

Bis ich wieder zu Hause war im Ländle, da war ich schnitzelfertig.
Eigentlich war ja dann geplant schnell ins Bett zu gehen und mich auszukurieren.
Aber nein, meine Heizung ist unter meiner Abwesenheit aus irgendwelchen Gründen ausgefallen! So ein Scheiß! In meiner Wohnung war es nur 10°C!

Aber Papa ist gleich gekommen, der wollte eh noch zu Opi, und hat es gerichtet.

Und ich war so am A*s*h!

Ja, als dann Opi starb und alle kamen um von ihm Abschied zu nehmen, und als da dann 19 Personen in der Wohnung von meiner Omi rumstanden, rumliefen, saßen, sprachen, weinten und sich trösteten, wunderte ich mich doch nicht schlecht über mich selber, dass ich es bis um ein Uhr Nachts aushielt.

Dafür erwischte es mich am Sonntag noch doller.

Am Montag, diese Woche blieb ich dann zu Hause, nachdem ich auch noch ganz schlimme Halsschmerzen hatte und erfolglos versuchte normal zu atmen.

Am Dienstag (also gestern) hätte ich eigentlich wieder auf Tour sollen bis Donnerstag,also morgen.
Das habe ich dann aber schön sein gelassen.
Èl-Chefe hatte Verständnis und meinte am Telefon nur, da ich mich sowieso anhöre, wie der Speisesaal im Altersheim, würde er es auch am besten finden, wenn meine Termine verschoben werden. Sibli hat das dann im Büro für mich erledigt.

Von Montag auf Dienstagnacht dachte ich übrigens mehrfach ich ersticke. Weil mein Näschen so derbe zu war, da war nichts zu machen.
Sogar dieses sau-teure, grüne Zeugs (,von welchem ich ja vermute, dass es Aliens abgezapft wird,  die in Area 51 gezüchtet werden und in ihren Adern Gold-Lava anstatt von Blut haben – denn nur so lässt sich mir der Preis dieses Wundermittels erklären), ja sogar diese grüne Zeugs half nicht!
Auf das konnte ich mich sonst immer verlassen!
Ich war die Frau aus der Werbung – normalerweise! Ihr wisst schon… für einen erholsamen Schlaf und so… den hatte ich nomalerweise mit Erkältung mit dem grünen Alien-Saft sicher! Dieses mal nicht….

Meine Stimme ist so belegt, dass alle erschrecken, wenn ich sie anspreche.
Meine Nase so rot, dass ich Rudolf in den Schatten stelle – aber spielend.
Und wenn ich huste (, der hat mich erst seit gestern beglückt), kommt eine beige-grüne mittelfeste Masse heraus.
Echt toll! Da fühle ich mich wie eine echte Sex-Machine (ACHTUNG! IRONIE!).

Also, so ein fieses Miststück von Erkältung hat mich schon lange nicht mehr erwischt!
Und außerdem bin ich jetzt bei Tag 7! Nicht mal mehr auf die Volksweisheit „3 Tage kommt sie, 3 Tage bleibt sie, 3 Tage geht sie“ kann man sich verlassen!

Gestern bei dem Abschiedsgebet für meinen Opi, habe ich auch gerade mal dieses bis zu genau „Gehet hin in Frieden“ ausgehalten. Dann musste ich aus dieser eisig-kalten Kirche rausstöckeln, um mich eines so heftigen Hustenanfalls zu ergeben, dass es mich sogar gewürgt hat.  Den anschließenden Gottesdienst habe ich nicht mehr mit gemacht – erstens hätte ich nicht nochmals in der kalten Kirche überlebt und zweitens hätte ich alle die ganze Zeit genervt mit meinem Husten. Total Sozialkompatibel so was! Echt…!

Nun ja…. ich bin ja eine starke Lady und auch ein bisschen verrucht und verrückt… das macht mich ja auch ein bisschen Unkrautelig… und Unkraut vergeht nicht. Außerdem haben wir Mädels doch schon viel Schlimmeres hinter uns, also überlebe ich das auch ganz sicher… aber trotzdem… wenn ich dieses Miststück von Erkältung, das mich dieses Jahr heimgesucht hat, einmal persönlich gegenüber stehe, dann trete ich ihr in den Hintern!

Kurz-Telegramm am 12.11.

*morgen wieder Augenarzt*heute wieder höllische Augenschmerzen und Rötungen im Auge, zudem geschwollen rund um das Auge und die Haut verdickt sich*mache seit Ende August daran rum*war aber seit Ende September wieder vorbei*jetzt wieder da, so ein Scheiß*

*hatte im Büro wieder Arbeitsunlust*Komme manchmal einfach nicht voran, obwohl ich genug zu tun hätte und starre dann apathisch den Rechner an*total blöd*

*will immernoch 100 Jahre schlafen*

*brauche Urlaub*noch 7 Wochen durchhalten*

*habe im Januar eine Augen-OP*Termin heute bestätigt bekommen*Habe jetzt schon den großen Schießer*Angst schlotter*

*habe am Freitagabend ein Date, mit einem Mann, welchen ich schon letztes Jahr im Dezember über Himmelsstürmer kennengelernt hatte*Er hat Nummer von mir bei Himmelsstürmer erfragt*werde aber ohne Erwartungen hingehen, denn ich bin so was von fern ab vom Schuß vom Optischen her von seinen Vorgängermodellen*hoffentlich ist das Modell „Lady Unlust“ dann bei mir ausgetauscht gegen „Lady Fröhlichkeit“*

*bin generell grummelig*hatte aber auch bis jetzt und seit Samstag meine Tage, ob es wohl daran liegt*

*bin gelangweilt*ja, ich weiß gegen Langeweile kann nur ich was tun, lasst die Belehrungen*

*treffe mich am Samstag mal wieder mit Mäna*Neuen Mexikaner ausprobieren*

*habe heute festgestellt, dass ich seit 19.Juli keinen Kontakt mehr zu Öko-Gise hatte*

*heute Ideen-Notiz: digitales Lauftagebuch mit meinen wichtigsten Strecken und Fotos anlegen*wenn genug Material da ist, als Fotobuch machen lassen*

*freue mich totz gelangweilt-sein und sonstiger Unlust doch auf das Wochenende*Ja, so was wie Vorfreude ist dann doch da – zum Glück*