Schlagwort: Anti-Kummer

I am successfully done!


02.09.10 – D52 | 03.09.10 – D 53| 04.09.10 – D54 | 05.09.10 – D55 | 06.09.10 – D 56 | 07.09.10 – D57 | 08.09.10 – D58 | 09.09.10 – D59| 10.09.10 – Day 60

So… ich bin mit meinem 60-Tage-Konter-Programm gegen den Liebeskummer durch! Und mir geht es gut! Ich habe mein Leben und mich wieder gefunden!

Das Programm funktionierte für mich wie folgt:

Ich ging einen Counter durch, der die Tage zählt und mache an jedem Tag ein Bild von mir. Zudem stelle ich mir selbst jeden Tag eine Aufgabe, mit denen ich Dinge verbesserte, Dinge anpackte, die mich störten oder Dinge tat um meine Laune zu heben. Anscheind soll das mit den Bilder und den Aufgaben helfen, dass man sich selbst annimmt und sich selbst in jeder Situation, in der man abgelichtet ist sich mit einem lächelnden Auge betrachtet. Menschen, die gerne Bilder von sich ansehen, mögen sich mehr als Menschen, die Bilder von sich selbst mit Argwohn betrachten. Und gerade in so einer Situation, in der man alleine dasteht oder verlassen wurde, hat man auf einmal viel Zeit mit sich selber. Also, was tun, wenn man sich nicht einmal selbst mag, und sich nicht selbst spürt? Mit den Bildern kann man das trainieren und siehe da – ES FUNZT!
Ich habe mich betrachtet, und ich war dann letztendlich so gut zu mir, dass es aus war mit dem gehen lassen. Aus mit dem blöden „mir-geht-es-Scheiße-und-deshalb-sieht-man-mir-das-an“-Look. Und weil man Bilder von sich macht, sieht man auch wie man sich selbst gefällt in den Kleidern die man trägt. Oh man, wieviele Teile bei mir in den Altkleider-Container gewandert sind…
Zudem, wird man experimentierfreudiger. Auf einmal habe ich wieder Kleidung angezogen, die ganz hinten im Schrank verstaut war. Ich habe neue Kombinationen ausprobiert. Ich habe mich mehr mit mir beschäftigt, und war definitiv besser zu mir und lieber zu mir selbst, als hätte ich mich einfach ergeben und gewartet bis die Zeit von selbst alle Wunden heilt, und nicht aktiv daran gearbeitet mich mit mir zu beschäftigen, und mich jeden Tag ein bisschen höher zu kämpfen. Also, für das ist dieser Effekt mit den Fotos wirklich erstaunlich. Ich hatte ja zuerst meine Zweifel… doch: wie würde Spok sagen: „Faszinierend!“
Allerdings gibt es noch einen Punkt, den ich hier besser aktzeptieren muss. Ich war gut zu mir und habe mich dementsprechend auch so gestaltet, wie ich mir selbst gefalle. Habe ich mich in einem Spiegelbild selbst gesehen, in einem Schaufenster beim Vorbeischauen zum Beispiel, fand ich mich Bombe und war stolz auf mich und mein Aussehen. Das zerstört die Momentaufnahme eines Fotos oft ein bisschen. Aber auch hier gilt es dann, es anzunehmen, dass man eben ein Life-Modus-Mensch ist 😉
Einfach nur sich freuen, dass man in Life sich noch mehr gefällt und zwar so gut, dass ich sogar vor dem Schaufenster dann stehen bleibe und mich drehe, um mich selbst anzulächeln, und dass man trotz der Momentaufnahme nicht ganz seltsam ausschaut 😉

Der Counter hatte den Nebeneffekt bei mir, dass ich sah, dass die Zeit sich vorwärts bewegt, und die Welt eben nicht untergeht und schlecht ist. Irgendwann steht an dem Counter eine Zahl, von der man es gar nicht glauben kann, dass die Tage soweit vorgerückt sind, dass man es wirklich geschafft hat, ihn nicht zu kontaktieren, und dass man ganz tapfer schon so weit vorangeschritten ist. Zuerst lief alles etwas chaotisch und auch etwas gezwungen und mit viel Anstrengung verbunden ab. Aber es fällt einen dann immer leichter. Bei mir war es circa die ersten zehn Tage anstrengend.

Nebenbei habe ich Tagebuch geführt.
Auch hier haben die Psychologen recht! Tagebuch schreiben hilft. Es öffnet den Blick dafür, dass es Momente gibt in denen es gut läuft, es öffnet auch im Alltag den Blick für die kleinen Aufmunterungen im Leben. Man wird wacher. Ich werde weiter Tagebuch schreiben. Und vorallem zeigt man sich selbst, das war für mich extrem wichtig, dass man alleine auch die Tage sinnvoll und spannend und zufrieden herumkriegt. Hört sich doof an, dass so zu lesen, vorallem für mich. Aber wenn ich ehrlich bin, steckte ich echt in etwas drin, als ich noch ganz unten war, da dachte ich echt, mein Leben, meine Tage sind verdammt langweilig, alles Leben und alles Aufregende ist weg. Nein! Es ist so nicht…. Es kamen immer mehr Tage, an welchen ich brezel-zufrieden ins Bett ging und die Äuglein mit einem Lächeln schloß!
So auch letzte Woche, jeden Tag konnte ich mir sagen, was für ein schöner Tag es doch war. Jeden Tag habe ich etwas erlebt oder etwas getan, dass kein Platz dafür war, unzufrieden schlafen zu gehen. Und das Beste: Letzte Woche lief es ganz von selbst! Ich habe mich auch beim Tagebuch schreiben darauf konzentriert, eher zu schreiben, was ich tagsüber alles erlebt habe, und was so die einzelnen Punkte waren. Oder ich hatte nur kurze Einträge über ein Erlebniss, dass mich fröhlich machte, oder das mich zum Lachen brachte (der hupende Jeep, zum Beispiel). Somit habe ich die schönen Dinge festgehalten.

Jawohl, ich bin stolz auf mich. Ich gebe zu die Trennung, bis diese vollzogen war, hat sich lange rausgezögert (4 Monate). Doch hier mache ich mir keine Vorwürfe mehr. Im Gegenteil: Ich würde nie eine Beziehung von solcher Dauer und mit solchem Gefühl führen wollen, dass diese es mir nicht wert wäre, darum zu kämpfen. Und mittlerweile bin ich sogar so weit, dass ich NICHT mal mehr glaube, dass ich wirklich verloren habe, auch wenn ich ihn nicht bei mir gehalten habe.

Also, natürlich ist es hart, eine Trennung zu verarbeiten. Da darf nichts verschönigt werden. Es kann einen die Füße wegziehen. Aber man kann auch etwas tun, wieder auf die Beine zu gelangen! Es ist kein Zuckerschlecken, nein, es ist sogar eines der schlimmsten emotionalen Zustände mit denen man konfrontiert sein kann. Aber man kann den Prozess, dass es mit sich selbst gut ist, beschleunigen. Man muß sich nur trauen! Ich bin davon überzeugt, dass ich mich noch viel länger halb verrückt gemacht hätte, dass ich noch viel länger viel gute Zeit mir selbst versagt hätte, hätte ich nicht aktiv gearbeitet.
Es ist auch eine spannende Zeit.
Hierbei haben mir meine Aufgaben geholfen.
Ich habe mir zu jedem Tag Aufgaben für mich gestellt.
Aufgaben, entweder um stolz auf mich selbst zu sein, etwas Gutes für mich zu tun, oder um mich der Umwelt wieder freundlich zu öffnen.
Das war: Sport auf meine Problemzone hin bezogen (meine Arme), zum Friseur gehen oder allgemeine Wellness und Verschönerungsaktionen, Experimente (die ganze Woche offene Haare haben und keinen Pferdeschwanz – z.B.), Rituale neu entdecken für sich, neue Freunde habe ich gefunden, weil ich mich öffnete und diese Möglichkeit auch annahm. Meine Angst vor den Wochenende ist weg, ich freue mich nun schon jeden Mittwoch, dass bald das Wochenende da ist! Private Dinge (Bank, Überweisungen, Versicherungen, Haushalt) sind besser und mit mehr Freude angepackt worden – ich bekam meine Dinge wieder in Griff!
Und man wird dankbarer, eben weil man auf einmal auch andere positive Dinge entdeckt. Ich bin mittlerweile dankbar für so viele Dinge, die ich vor 60 Tage und vorher, noch nieder machte.

Also, Mädels, ich war auf dem besten Wege in die schlimmste Trennungs-depression zu verfallen, die es geben kann. Als ich eine Schreib-pause machte, im April, Mai und Juni habe ich nur für die Arbeit funktioniert. Ich war Tod ansonsten. Ich hatte einmal eine Woche Urlaub, in der ich mich Krank fühlte ohne eine Krankheit zu haben. Ich war nicht im Stande irgendetwas zu tun, ich konnte nicht einmal einkaufen! Mir hat die Kraft gefehlt! Ich konnte mich sogar nur mit der grössten Anstrengung waschen!!! Ich konnte nur das nötigste überhaupt tun. Und alles war unglaublich anstrengend. Ich war ausgelaugt und ich konnte nichts mit mir selbst anfangen und mich nicht selbst annehmen. Der Arzt nennt das „Burn-out“ und man kann das auch bekommen, durch psychischen Streß!
Es ist zu schaffen!
Es geht!
Und ich mag mich durch mein Konter-Programm nun mehr als zuvor!

Ich könnte gerade springen und juchzen und glucksen, wirklich ohne Übertreibung.
Ich habe meine High-Heels ausgepackt und mich selbst besser behandelt und es hatte Erfolg!
Kein Mensch der Welt ist es wert, dass man selbst glaubt, man könnte sein Leben nicht sinnvoll und nicht mit Freude fortführen!
Auch bei mir gab es Situation, an denen ich fast zerbrochen bin…. aber ich habe es geschafft, dass obwohl es gar nicht so lange her ist, es so weit weg erscheint, dass es mir nun eher wie die verschwommene Erinnerung an einen Traum vorkommt.
Und ich habe daraus gelernt! Ja, ich kenne mich nun besser… So, und nun geht es erst richtig los.
In eine spannende Zeit, in der ich mich selbst nun zufrieden stellen kann!

Wünsche allen einen schönen Samstag!



Die Tage ziehen ins Land…

18.08.10 –D37 | 19.08.10 –D38 | 20.08.10 – D39| 21.08.10 – D40 | 22.08.10 – D41 | 23.08.10 –D42 | 24.08.10 – D43 | 25.08.10 – D44 | 26.08.10 – D45 | 27.08.10 – D46 | 28.08.10 – D47 | 29.08.10 – D48 | 30.08.10 – D49 |31.08.10 – D50 | 01.09.10 – D51 | 02.09.10 – D52 | 03.09.10 – D 53

 

Tja, die Zeit verrennt…. Unglaublich…

Meine Befürchtungen, dass es ja nie ein Leben ohne ihn geben könnte sind fast zerschlagen. Ich sage mit Absicht „fast“. Denn man soll ja bekanntlich den Tag nicht vor dem Abend loben… und mein 60-Tage Konter-Programm ist noch nicht ganz vorbei.

 

Aber das was die ganzen Psycho-Ratgeber-Lass-dich-nicht-unterkriegen-und-schieß-ihn-ab-Bücher so vorschlagen, das funktioniert. Ich habe ein paar mir zur Gemüte geführt. Nicht alle ganz, muß ich zugeben. Manche waren doch so Psycho-Doktor-mäßig, dass es mir einfach nicht lag.

Ich habe mir dann, das was ich mir gut vorstellen könnte rausgepickt und es einfach versucht, die letzten 53 Tage schon, bzw. bin ja noch in der Versuchsphase. Sozusagen ein Best-of-Version, Selbstgestrickt von mir für mich.

 

Es wird jetzt ein bisschen schwierig Fotos zu machen. Ich bin ja nun nicht mehr alleine im Büro. Und ob die Neue so lässig ist, hab ich noch nicht rausgekriegt…

D 37: Alles Gute ist erlaubt!


Counter für mein Kontorprogramm

Di., 17.08.10 – D38: Aufgabe/ Vorsatz: Pilates Kurs wahrnehmen zum reinschnuppern/ hat nicht geklappt, war zu spät -Picture yes

Mi., 18.08.10 – D37: Aufgabe erledigt/ Vorsatz eingehalten: für die ganze Woche! Kein Salami-Baguette auf der Fähre! 1. Da sind 5 Salami-Scheiben drauf, Salami ist eines der fettesten Würste überhaupt (auch wenn ich diese sooooooo sehr liebe), es sollte nicht zum täglichen Speiseplan gehören, stattdessen Obstsalat -Picture yes

Do., 19.08.10 – D36:
Aufgabe/ Vorsatz: Obstsalat zum Frühstück und wieder die Haare offen tragen (ist erledigt) *grins* Abends Trainingsplan erstellen lassen -Picture yes

Fr., 20.08.10 – D35: Aufgabe/ Vorsatz: Obstsalat und im Auto und während der Arbeitszeit Rauchen verboten/ Picture ***


Gestern hat zum ersten mal, mein Vorsatz, bzw. meine Aufgabe nicht funktioniert. Das war total doof, jetzt muss ich warten bis nächsten Dienstag. An der Fähre hat es sich total gestaut. 5 Reihen PKW’s haben gewartet, bis sie rüber konnten. Tja, muss wohl nicht erwähnen, dass ich eine dreiviertel Stunde Zwangspause hatte, in der ich mein Uschi-buch gelesen habe. Normalerweise ist es nicht so auf an der Fähre, aber gestern halt… Keine Ahnung was war, ob eine Fähre ausgefallen ist, oder ob die Touris alle am selben Tag das gleiche geplant hatten. Auf jedem Fall, hätte ich noch 20 Mins bis ins Studio gehabt, als der Plilates Kurs kurz vor knapp war. Hab dann schnell angerufen und abgesagt. Naja, wer weiss wozu es gut war.
Mein Geschirr lebt noch 😉
War dann einkaufen, nachdem der Pilates-kurs ohne mich schon zur Hälfte vorbei war und hab mir was leckeres zum Essen gekocht, und mit einem Katalog, der ganz frisch im Briefkasten war geträumt (von all den schönen Sachen, die ich gesehen habe und gerne hätte… 😉 Entscheiden ob ja oder nein, hab ich nicht, sondern nur geguckt und geträumt… 😉 )
Dann hab ich mich geärgert, und dann hab ich es doch noch getan. Bin die 5 Minuten halt schnell ins Auto gesessen und geschaut, ob er da ist… nein, war er nicht. Wenn man einen Abend nicht in ner Kneipe sitzt und nicht beduddelt ist, dann müssste man ja nach denken, gell 😉 So und ab jetzt ist wieder anstrengen angesagt. Alle Sachen, die mir gefallen, mein Selbstwert-Gefühl aufpolieren, mich aufpolieren, mir gut tun, oder mein Privatleben verbessern sind erlaubt 😉

Wünsche [mir] einen schönen sinn(lichen)erfüllten Tag… :o)

Morgenstund hat Gold im Mund… ein lustiges Erlebniss…


… weil es mich zum Lachen gebracht hat.

Ich war gerade von der Fähre unten und auf dem Weg ins Geschäft. Bin gerade mit dem Smart von meiner Mum unterwegs. Meine Eltern haben einige Wochen zusammen frei, und haben mich um einen Autotausch gebeten, damit Sie mit meinem Cabrio einige Tagestouren in die Alpen machen können. Pass-Straßen heizen ;-). Der Smart, das ist ja mal eine lustige Gurke. Also, so wie mit meinem darf ich mit dem aber nicht in die Kurven…. und einen Lenkradius hat der… 10x kleiner als meiner, braucht aber einen Giga Radius… und lustige Fahrgeräusche macht er auch 😉
Naja, egal… zu der Situation. Also, eigentlich war ich heute morgen eher muffelig.

(mehr …)

alles Geschirr bitte in Sicherheit bringen!

Ich ärgere mich gerade mächtig… Über mich selber vor allem. Wieso, ist es schon wieder so in meinem Kopf… Was soll das vor allem? Hat er wirklich geglaubt, dass er einfach so vorbei kommen kann, sein Bedürfniss nach Nähe befriedigen kann, um dann wieder mich, was weiß ich wie, abzuschießen? Wieso wirft er die verdammte Uhr nicht in den Briefkasten? Ich war soeben fast soweit ins Auto zu steigen, und einfach zu schauen, ob er zu Hause ist, und mir diese verdammte Uhr geben zu lassen. Er benutzt die Uhr um alle paar Tage mir auf den Keks zu gehen. Oder ich schreib ihm einfach eine Postkarte, dass er doch bitte die verdammte-scheiß-Uhr in den Müll werfen soll! Irgendwann werde ich mir ja wohl wieder eine Uhr für 150 Euro kaufen. Also…. I am a working girl…. da wird das dann ja mal als Weihnachtsgeschenk oder so für mich selber drin sein. Da, so eine: nur mit einem Perlmutt-schimmernden-zartrosanen Ziffernblatt, war ne Special-edition, gesehen, verliebt, haben wollen… Maaaaaaaaaannnnnnn!
ICH WILL JETZT PORZELLAN AN DIE WAND WERFEN!!!!

Counter – the next 10 days!

Counter für das Konterprogramm: Kopfkino ausschalten, sich nicht zurückwerfen lassen!

Di., 17.08.10 – D38: Aufgabe/ Vorsatz: Pilates Kurs wahrnehmen zum reinschnuppern -Picture *

Mo., 16.08.10 – D39: Aufgabe: M = Scheißegal! Ruf ihn ja nicht an! Kontaktiere ihn nicht! Nur so verschwindet er auch aus Deinen Kopf! – Picture ****

So., 15.08.10 – D40: Aufgabe/ Vorsatz: mach die Nachbearbeitung Deiner Steuer, das ist gut für Dich, Du bekommst Geld dafür – Picture yes – Aufgabe für D39: M = Scheißegal!*
Sa., 14.08.10 – D41: Aufgabe/ Vorsatz: ein freier Tag – Picture yes – Aufgabe für D40: steht fest, siehe oben D40

Fr., 13.08.10 – D42: Vorsatz: Eingehalten! (Früher Feiereabend machen, sich ausruhen, dann eine Party auftun) – Picture yes – Aufgabe für D41: ich geb mir frei 😉

Do., 12.08.10 – D43: Aufgabe: lächele Menschen an – Picture yes – Aufgabe für D42: Früher Feiereabend machen, sich ausruhen, dann eine Party auftun…

Mi., 11.08.10 – D44: Aufgabe: alles für meinen gesch. Termin am Do. schon abends vorbereiten, damit ich eine entspannte Nacht habe, und nicht Nachts grübeln muss, ob ich was vergessen habe.
– Picture yes – Aufgabe für D43: Zug fahren, sehr lange, na die Gelegenheit: lächele fremden Menschen zu

Di., 10.08.10 – D45: Aufgabe: Erledigt! mich selbst noch schöner machen, meine Haarfarbe auffrischen
– Picture *** – Aufgabe für D44: alles für meinen gesch. Termin am Do. schon abends vorbereiten, damit ich eine entspannte Nacht habe, und nicht Nachts grübeln muss, ob ich was vergessen habe.

Mo., 09.08.10 – D46: guter Vorsatz: mein Koch-date mit L. aus K genießen, und üben, üben, üben, was das Zeugs hält *grins* – Picture yes – Aufgabe für D45: mich selbst noch schöner machen, meine Haarfarbe auffrischen

So., 08.08.10 – D47: Aufgabe ERLEDIGT: mich nicht gleich übernehmen, die Erkältung noch akzeptieren, mich auf den Weiber-Abend mit *beautiful Betti* freuen, und mich nicht dem gekränkelten WE hinterher trauern lassen – Picture yes – Aufgabe für D46: mein Koch-date mit L. aus K genießen, und üben, üben, üben, was das Zeugs hält *grins*