Schlagwort: Abnehmen

Motivation? Wo ist der An-Knopf? O.K. ich pack das…

So, jetzt sitze ich hier mit meinem Frühstück, einer Schüssel Chufli mit Apfel und Banane, meiner Tasse Tee, und plane in Gedanken meinen Tag.
Gestern hab ich nur rumgegammelt. Wirklich, ich habe gar nischt gemacht.
Und total viel geschlafen.  Mein Koalabär-Charakter fand das ganz toll.
Das Ergebnis: Ich bin wirklich total ausgeruht.

Jetzt sammele ich mich gerade, denn ich habe vor mich 10 Minuten draußen warm zu laufen, und dann eine Stunde Yoga zu machen (mit meinen Videos).
Das mit den 10-Minuten warm laufen, wird ein Experiment, Ich bin nämlich seit Dezember nicht mehr gelaufen. Da war es nämlich total eklig bei uns und mein Rücken hat mit diesem Blödsinn angefangen, weswegen ich jetzt zur Physio gehe. Außerdem war im Januar ja meine OP, im Februar hat es mich ja pauschal mal komplett niedergestreckt und im März, April und Mai wurde ich vom Geschäfts-Terror fest im Griff gehalten. Ja, ja – ich weiß: Ausreden, und eigentlich sollte das Motto „No-Excuses“ heißen. Und seit ich gehört habe, dass bereits 3 mal die Woche nur 10 Minuten laufen, das Herz-Kreislauf-System äußerst positiv beeinflussen, ist mein schlechtes Gewissen eine Tonnenlast auf mir.  Jetzt fange ich eben wieder mit einem Stufenplan an zu laufen. Und die erste Stufe heißt nun eben 10 Minuten, um dann für weiteres schon mal warm zu sein. Mal schauen, wie lange es dauert, bis ich mich hier komfortabel fühle und dies erhöhe.

Das erste Ergebniss wird wahrscheinlich so aussehen:

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Detox-Smoothie und mein Detox-Abendessen

Also, erst einmal… man soll sich ja ein Frühstück, einen Smoothie und zwei Hauptgerichte auswählen.
Ich habe es nicht geschafft mit den zwei Hauptgerichten. Ich war nach dem Frühstück um halb zehn lange satt, so dass ich erst um drei den Smoothie trank. Und jetzt gab es ein Hauptgericht als Abendessen. Und ich bin pappen-satt!
Also, diesen Test haben die Detox-Rezepte nun schon einmal bestanden.
Trotz geringer Kalorienanzahl und wenig Fett ist man den ganzen Tag zufrieden.
Das machen wahrscheinlich diese Geschmackserlebnisse, die man beim Verzehr der Gerichte hat.
Und auch das Zubereiten: es ist ein Fest für die Sinne. Man riecht die frischen Kräuter, den Ingwer, die Schärfe von unterschiedlichsten Zutaten… alles ist total Farbenfroh…
Ja, wahrscheinlich wird man schon alleine durch das Sinneserlebnis „satt“.
Das Abendessen hätte ich sogar fast nicht geschafft, bei der letzten Kartoffel musste ich echt kämpfen….
Das war also ein super-erfolgreicher Sonntag für mich. Und ich hätte nie gedacht, dass ich mit unter 800 kcal auskommen kann an einem Tag 🙂

Hier noch mein Smoothie:

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Das Original von mir zubereitet
So sollte der Smoothie laut Zeitschrift aussehen
So sollte der Smoothie laut Zeitschrift aussehen

Rezept "Yellow Smoothie" aus Zeitschrift
Rezept „Yellow Smoothie“ aus Zeitschrift

Also zum Smoothie: er ist nicht so sonnengelb, wie auf dem Reklamebild der Zeitschrift. Wie denn auch, da ist eine Bananan und eine Ananas drin. Die 3 Passionsfrüchte kommen da nicht dagegen an, und lassen ihn so schön sonnenorange werden. Die haben da was gemogelt bei der Zeitschrift.
Aber der Smoothie schmeckt auch in der Farbe „dreckig-Eierschalen-beige“ gut. :-)Sogar ausgezeichnet schmeckt er!

Und nun zum Hauptgericht:

Detox-Rezept Hauptgericht "Pellkartoffeln mit rote-Beete-Salsa"
Detox-Rezept Hauptgericht „Pellkartoffeln mit rote-Beete-Salsa“

 

Detox-Hauptgericht "Mein Orginal"
Detox-Hauptgericht „Mein Orginal“

 

Und das Hauptgericht ist super lecker! Ich hätte nie gedacht, dass es so eine Geschmackskompisition ist, die Kartoffel mit dem Joghurt-Meerrettich-Dip und dem Salsa!
Wenn man sich den perfekten Bissen auf sein Besteck bastelt, also einen Biß mit von allem ein bisschen, dann ist das total toll auf der Zunge. Ich hätte nie gedacht, dass das so frisch und gut schmeckt. Ich habe nämlich erwartet, dass das total öde und langweilig schmecken wird. Aber nein, es ist super! Ich glaube ich habe ein neues Lieblingsrezept, ohne Übertreibung jetzt!
Und mit einer Zubereitungszeit von unter einer halben Stunde ist das auch noch ein Bomben-Feierabendrezept!

Zunächst einmal: ich habe etwas verändert.
Ich habe 1,5%-Naturjoghurt verwendet und ich habe anstatt einer Schalotte eine halbe rote Zwiebel in die Salsa geschnitten.
Zuerst einmal: Ich darf das, ich habe recherchiert! Beides gefährdet die Detox-Ernährung nicht.
Zudem habe ich in die ganze Menge Salsa (also in komplett 2 Portionen) nur 1 Teelöffel Öl rein, anstatt 1 Esslöffel. Und ich habe anstatt Dijon-Senf meinen normalen mittelscharfen Senf genommen.
Ich habe komplett das Salz weggelassen.
Warum?
Nun zum einen kaufe ich mir jetzt wegen einem Teelöffel nicht extra ein neues Glas Senf.
Zweitens genauso bei der Schalotte, die roten Zwiebeln hatte ich da. Außerdem haben rote Zwiebeln mehr Wums als Schalotten, und wenn man das Salz weglässt braucht man mehr Geschmacks-Wums.
Drittens das mit dem Soja-Zeugs: ich bin da überhaupt kein Freund davon. Soja ist das genmanipulierteste Zeugs, das es auf unserer Erde gibt! Ihr ganzen Vegan-Anhänger solltet Euch mal Gedanken darüber machen. Predigt ihr doch immer, dass ihr Eurem Körper was Gutes tun wollt und so, und dann futtert ihr ein künstlich erzeugt, super genmanipuliertes Lebensmittel! Was denn das? Wasser predigen, Wein saufen, oder wie? Aus Sojasprossen wachst nämlich nicht automatisch ein „Soja-Joghurt“, den man erntet!
Und Milchprodukte sind gesund. Schon die Steinzeit-Menschen haben Stutenmilch, Ziegenmilch und Kuhmilch und Milch von sonstigen Viechern auf 4 Beinen getrunken…
Ich mein diese Veganen können ja machen sie wollen, gerne… aber mich soll bitte keiner zwingen künstlich erzeugte Lebensmittel zu mir zu nehmen, wenn es die echte Variante auch gibt. Viertens ohne Salz: wir essen schon genug Salz. Über all ist Salz hinzugefügt. Salz wird mittlerweile zur Volkskrankheit, weil alles extems gesalzen ist, bzw. wir uns so ernähren, dass wir zu viele Produkte essen und kaufen, in den Salz hinzugefügt ist. Salz ist mit verantwortlich für Bluthochdruck. Und ich dachte mir, wenn schon ein Entgiftungs- und Fastentag, dann ohne Salz. Und man braucht es bei dem Hauptgericht auch nicht. Mit den Kräutern, dem Pfeffer und dem Essig ist schon Würze genug da. Also, ich habe nichts vermisst.

Dann noch viel Spaß beim Nachkochen!

 

 

Mein erstes Detox-Frühstück

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Der „Spicy-Ostsalat“ ist also mein erstes, reines Detox-Frühstück.
Inspieriert wurde ich hiervon von der „Für Sie“. Diese Zeitschrift habe ich mir schon seit Ewigkeiten nicht mehr gekauft, und werde Sie auch nur noch kaufen, wenn mich ein Thema ganz speziell interessiert, denn ich bin etwas enttäuscht von der Zeitschrift. Aber das wäre ein anderes Thema, ich schweife ab.
Ich bin auf jedem Fall erstaunt. Trotz der niedrigen Kalorien-Anzahl sättigt der Obstsalat wirklich. Ich bin immer noch satt!
Der Geschmack ist eingensinnig, aber ich mochte es.
Ich habe übrigens die Mandelstifte durch Pinienkerne ersetzt. Diese geben dem Salat etwas „holziges“ im Geschmack. Ich mag die unterschiedlichen Geschmacksreize, die der Salat während des Essens setzt.
Eine Komposition aus Orange-Bitter-Holzig-Süß-Kernig-Scharf.
Ist bestimmt nicht Jedermanns-Sache – aber ich möchte es wirklich und werde diesen Obstsalat bestimmt öfters machen.

Lady beschäftigt sich mit „Detox-Power“

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Ich beschäftige mich nun seit circa einer Woche mit dem Thema „Detox-Ernährung“.
Und habe beschlossen immer wieder einen Detox-Tag einzulegen.
Eine Detox-Kur von fünf oder sieben Tagen ist auch in Planung.
Aber das mache ich dann, wenn ich mal Urlaub habe. Ich gönne mir eh einmal im Jahr einen Urlaub, an welchem ich zu Hause bleibe und dann all die Sachen erledige, die ich so über das Jahr angesammelt habe. Und da bittet sich ein „Special-Care-and-Self-Treatment“ geradezu an.
Morgen mache ich den ersten Detox-Tag.
Mal sehen, vielleicht poste ich die Rezepte und wie ich das Essen fand.
Vor allem bin ich gespannt, ob ich wirklich den ganzen Tag über mich satt fühle. Denn auf über 1000 kcal kommt man an so einem Detox-Tag nicht.
Ich finde die Entgiftungs-Theorie und dass die Lebensmittel den Körper unterstützen sehr interessant und kann gar nicht genug darüber in Erfahrung bringen und lesen.
Ich bin auf jedem Fall gespannt, auf meinen ersten Detox-Tag.
Obwohl ich, seit ich mich in das Thema einlese, noch keinen einzigen Detox-Tag eingelegt hatte, habe ich jetzt schon viel davon in meine Ernährung übernommen. Ich esse viel weniger Fleisch, habe meinen Kaffee-Konsum drastisch reduziert und habe viel mehr auf Frisch-Produkte zurückgegriffen. Also, selbst wenn ich nicht 100% auf Detox die letzten sieben Tage gelebt habe, hat mir das wieder ein ganz anderes Bewusstsein gegenüber meiner Ernährung und meinen Körper geschaffen. Und das alleine ist mir schon viel Wert.

Es gibt hier auch einen sehr interessanten Blog darüber (halt in Englisch): Detox-Blog
Ich fand das ist hier sehr gut beschrieben, auch die Reinigung von innen, etc.

Day 79 out of 100 oder die zwölfte Woche

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Ich habe bis jetzt durchgehalten.
Ich habe jeden Tag schön brav meine Punkte gesammelt.
Egal, wie stressig es war.
Sogar im Urlaub.
Ich habe bis jetzt 79 Tage durchgehalten.
Meine Belohnung: definierter Beine, eine schmalere Taillie, eine verbesserte Kondition und Koordination und die neu-entdeckte und nicht-mehr-wegzudenkende Lust an Bewegung und an Sport.
Zudem noch seit Tag 1 eine Gewichtsreduktion von 3,3 KG.

Mittlerweile mache ich den Sport und das achtsame Essen gar nicht mehr, um dünner zu werden, oder um wie ein super-dünnes Model auszusehen… nein, ich mache es wegen mir.
Weil es mir gut tut.
Weil es eines der geilsten Gefühle der Welt ist, wenn ich absolute fertig von der Arbeit heimkam und mich dann doch noch aufgerafft habe zum Sport.
Weil ich das Pochen liebe, wenn ich beim Joggen an meine Grenze gehe – mir der Atem stockt… ich fast schon Schleim aus der Lunge kotze… und dann trotzdem weiter mache… mich selbst überschreite – über meinen Schatten springe.
Weil ich es liebe, wie der Schweiß mir in Strömen herunterrinnt!
Weil ich es cool finde, dass es trotz 12 Wochen immer noch Sportarten gibt, die mich im Arsch Muskelkater haben lassen!
Weil ich es einfach nur genial finde, meinen Körper beim Training zu spüren.

Ich bin im Endspurt…. ich werde nach den 100 Tagen hoffentlich weiter machen.
Mittlerweile ist es schon hart. Ich muss viermal pro Woche meine Body-Workout-Einheit durchziehen und dreimal meine Cardio-Einheit von 30 Minuten.
An Tag 1 waren es noch lässige 15 Minuten Cardio. Und ich konnte diese nicht durchrennen. Mittlerweile kann ich es. Ich schaffe zwar keine 30 Minuten am Stück, aber jetzt 15 Minuten und länger durchrennen zu können bevor ich wieder ein bisschen in schnelles Gehen verfallen muss, ist für mich ein unglaublicher Erfolg.

Ihr seht schon an Hand von meiner Beschreibung, in Food- und Body-Points zu sammeln bin ich echt gut.
Ich muß allerdings zugeben, dass ich nicht so gut bin im Punktesammeln in der Kategorie „mind“.
Vielleicht versuche ich mich da mal den Rest von dieser Woche etwas mehr.
Es geht hier ja auch schon um solche Dinge, wie dass ich mir bewusst mache, was ich glücklich macht – so als Beispiel.
Nur das mit dem Atem-Zeugs ist echt nicht so ganz meins.

Heute habe ich einen Extra-Punkt gesammelt, weil ich anstatt mein Standard-100-Tage-Plan-Programm mal wieder für Abwechslung gesorgt habe, in dem ich seit 8 Wochen mal wieder im Dance-Aerobic war. Denn auch hierzu wird man angehalten in dem Programm – Abwechslung! Das hilft beim Durchhalten, damit man nicht wegen Monotonie aufgibt.

Morgen gehe ich vielleicht mal auf den Trimm-Dich-Pfad in den Wald. Mal schauen….
Hey…. da sind immer total die heißen Männer unterwegs… 🙂