Kategorie: Other stuff and emotions

mal wieder was gelernt

eminent

Das Adjektiv eminent bedeutet „hervorragend“. Als eminent werden Dinge bezeichnet, die besonders herausragend, hervorragend oder außerordentlich sind.

Weiter Synonyme können auch auffallend, unbeschreiblich, erstaunlich und bemerkenswert sein.

Das Wort kann nur zum Hervorheben der Bedeutung von Substantiven und Adjektiven verwendet werden. Eine besonders geläufige Formulierung ist „eminent wichtig“.

Ich lasse mir glaube ich ein T-Shirt bedrucken: Groß und breit darauf: EMINENT

10 Dinge

Goodfairytale hat mich nominiert, bzw. mich dazu angeleitet, mir Gedanken zu machen, über meine momentan 10 wichtigsten Dinge. Die Aufgabe lautet wie folgt: Wenn mir jemand 50.000€ und eine neue leere Wohnung gibt, mit der Erlaubnis 10 Dinge aus meinem alten Leben mitzunehmen incl. das … 10 Dinge weiterlesen

Das waren Zeiten!

 

Heute morgen fuhr ich wie immer, immer noch total verschlafen zur Arbeit. Das Radio lief so nebenher und leierte mich voll. Ich schenkte ihm kaum Aufmerksamkeit. Und auf einmal spielten Sie tatsächlich diesen Song aus den Neunzingern!
Sofort wurden Erinnerungen wach:
Ich war verdammt süß und jung (waren wir alle einmal 😉  ). Und es war das Landesturnfest. Meine Vereinskollegen und ich machten uns auf in eine 700 km entfernte Großstadt. Das war bestimmt eine Herausforderung für die Begleitpersonen, unsere zwei Trainer, so eine Reise mit lauter Halbwüchsigen, deren Hormone gerade angesprungen waren. Ich sprang das große Trampolin. Und wir nahmen auch an den großen Meisterschaften teil.
Und als die Wettkampftage vorbei waren, haben wir dann vor den Kürtagen unsere Trainer vollgenöllt, dass wir auch mal was richtig erleben wollen, und sie sind dann tatsächlich in der großen, neuen, fremden Stadt mit uns weggegangen! (Quietsch!) In einen echten Nacht-Club! Nicht so eine Kleinstadt-Discothek, wie wir sie vom hören-sagen her kannten!(Quietsch!) Wieso denn die vielen (Quietsch!)? Na ganz einfach, ich war noch so jung, meine Eltern hätten mir nie im Leben erlaubt eine Discothek oder einen Club zu gehen. Niiiiiiiiiiiieeeeeeemals!
Und unsere Trainer gingen mit uns als Belohnung für die Wettkampf-Bestreitung da hin!
Schon das ausklügeln des Plans, wie wir uns „reinschmuggeln“ war total aufregend.

Und dann: Paaaaaartyyyy!

Und die erste Club-Luft, die ich geschnuppert habe.
Man wir haben es so richtig krachen lassen. (Nochmal: Quietsch!) Es war das erste Mal, dass ich mir die Seele aus dem Leib tanzte, als gäbe es kein Morgen.
Aber ohne Alkohol. Wir waren sowieso noch so jung und unschuldig und in so einem Alter, da schmeckte Alkohol noch gar nicht. Für unseren Rausch reichte einfach nur pure Cola, die Club-Luft und unser vom Tanzen-aufgeputscher Kreislauf.

Um eins war dann Schluß, da waren auch unsere Trainer dann eisern. Da half nichts.
Und außerdem war am nächsten Tag ein „Schauspringen“, also der Kürtag. Den sprangen wir irgendwie ein bisschen vernebelt. Und somit hatte ich dann auch meine erste Hangover-Party-Erfahrung. Springend… immer hoch in die Lüfte… auf dem großen Trampolin.

War schon eine geile Zeit!

Ich habe diese heute nochmals hochleben lassen, in dem ich dann heute morgen das Radio auf volle Pulle gedreht habe und mit gegrölt habe, dass es mich nicht wundern würde, wenn nebenher die Hölle eingefroren wäre. 🙂