Es ist doch immer wieder das Gleiche…


… und ich lerne einfach nicht dazu. So ist das halt mit mir. Wobei ich wirklich, ganz echt und ganz ehrlich versuche an mir zu arbeiten. Wirklich, ich tu mein Bestes. Und tappe immer wieder in die selbe Falle.
Zumindest bin ich jetzt mal so weit, dass ich es erkenne, in welche Falle ich den getappt bin. Das war nämlich nicht immer so. Da war ich in der Situation, in der ich mich jetzt auch befinde, und hatte keine Ahnung, was denn hätte anders laufen können, um diese zu vermeiden. Schon mal wenigstens ein bisschen was…   😮

So, und was ist die Situation?
Das Adrenalin hat mich angetrieben, das Hamsterrad trieb sich schnell, ich war voll dabei, total drauf und super am Rennen. Eine Maschine! (Aber eine Hammergeile – darauf bestehe ich   🙂   )
Jetzt komme ich so langsam zur Ruhe. Das Aufpuschen hat nachgelassen. Und was kommt mit der Ruhephase?
Die Keule…. die Erschöpfung….
Ich habe heute das Notfall-Programm gefahren. Und in einer Therme bei uns am See angerufen. Ich werde morgen nicht zu Hause bleiben. Da ruhe ich auch nur halb aus und Regeneration findet nicht statt. Deshalb: Weg… Raus in einen Bereich, der auf Beruhigung ausgerichtet ist – und mir eine Lumi-Lumi-Massage verpassen lassen.

Zudem muss ich mir Ruheanker schaffen. Denn nach meinm Urlaub besteht die Gefahr, dass nochmals solche Phasen anlaufen, wie die Vergangene…. Deshalb werde ich ein Projekt starten.   🙂
Die, die mich kennen, werden jetzt ganz schön schnauben… „Oh, da ist sie wieder… schon wieder ein Projekt.“ Aber auch so ist das eben  mit mir.
Das Projekt muss in dem Bereich „Health“ bei mir protokolliert werden.
Beim Feierabend-Stöbern hier in WordPress habe ich das gefunden. Bei Kathrin bin ich fündig geworden, und sofort kam dieses Gefühl auf, dass ich herausfinden muss, ob die Kurzmeditation mein Werkzeug für den Alltag sein kann. Ein Equipment in meinem Notfallkoffer. Mein kleines Pflaster für meine Psyche. Deshalb eröffne ich total motiviert mein Projekt

Meine 30-Tage mit Meditation

 

Schaden kann es mal nichts, oder? Und ich brauche bestimmt die 30 Tage, auch um der Sache eine Chance zu geben, reinzukommen und festzustellen, ob dies denn wirklich mein Pflaster im Notfallkoffer sein kann.
Freue mich auf Eure Begleitung in dem Projekt… 🙂

Heute gehe ich auf jedem Fall früh ins Bett.
Ich war den ganzen Tag im Büro so fertig. Ich habe gemerkt, dass ich mich in den letzten zwei Monaten so angestrengt habe in den Projektphasen, dass ich sogar Muskelschmerzen habe. Ich hatte Körper und solche Schmerzen, als hätte ich ein Ganzkörper-Hardcore-Training hinter mir. Deshalb kümmere ich mich die nächste Zeit erstmal ausschließlich um mich!

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