Halbmarathon – Nach dem Lauf ist VOR dem Lauf


 

Hi meine lieben Mäuse und Mäuseriche (mit besonderem Augenmerk natürlich auf meine Sporty-Mäuse da draußen 😉 ),

mein Lauf am Sonntag war B O M B A S T I S C H !!!!

Die Veranstalter, die Läufer und die Zuschauer machten den Lauf zu einem großartigen Event.
Das Flair dort schon alleine, die Luft brannte, es knisterte. Überall glitzernder Feenstaub!
Es war für mich 21,0975 km eine große Party, die vor Allem die Zuschauer am Wegrand mit ihren Trommeln, ihren Sprüchbannern, ihren Megaphonen, ihren Rasseln und ihren Rufen für mich als Läuferin veranstalteten. Es war sooooo toll!

Ich muß schon zugeben, hin und wieder wollte Bertha (meine innere Schweinehündin) zum Vorschein kommen, und befahl mir immer wieder mal eine Gehpause einzulegen, bevor ich wieder loslaufen sollte. Die motivierenden Zuschauer aber, und natürlich auch meine Mitläufer halfen mir aber so dermaßen dann doch durchzuhalten.

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Meine Zeit muß hier nicht erwähnt werden. Sie ist nicht wichtig für  mich und war keine Zielvorgabe für mich.
Aber es sei so viel gesagt: Der Weltrekordler beim Berlin Marathon lief die Volldistanz schneller als ich den Halbmarathon. Aber der ist ja auch Kenianer und ein Riese. Ich bin ja klein und total der Käsebollen 🙂

Und ich habe für mich beschlossen:
Jahaaaaaa…. Trüllülluühüüüüü…. Lady K rocks it like beast!!!

Ich war auch total glücklich. Auf allen Fotos strahlt das Lady K mit der Sonne um die Wette!

Meine Runners-App sagte mir, dass ich anscheinend 2.300 Kalorien während dieses Laufs verbraucht hätte.
Ich schwöre, ich habe nach dem Lauf bei dem Läufer-Barbecue alles wieder aufgefutter *grins*. Ich habe sogar eine „Rote“ gegessen. Das esse ich sonst nie.
Und ich habe direkt nach dem Lauf ein Weissbier getrunken. Nicht verwunderlich an sich, vor Allem, wenn man denkt, dass der Lauf in Bayern startete. Doch ich trinke höchst selten Bier! Aber man glaubt es kaum, wie mich nach diesem Lauf ein Bier anmachte! Und wenn man es genau betrachtet, ist ein Bier ja auch ein isotonisches Getränk… 😉

Ich bleibe auf jedem Fall dran.
Ich bin am überlegen mich für den 08. November zu einem „Vollmondlauf“ anzumelden.
Da würde ich dann die 11 KM Distanz wählen. Halbmarathon gibt es wieder nächstes Jahr.
Ich bin schon dabei die Kollegen zu motivieren.
Denn ich fand es so schön von Kollegen im Stadion begrüßt zu werden, und danach sich gegenseitig zu feiern.

Nachdem ich jetzt zwei Tage Schonphase hatte, habe ich heute wieder angefangen mit einer Mini-Distanz. 3 KM Laufen zum Warmmachen, bevor ich dann direkt ins Fitness-Studion einlief und an der 45-Minütigen Pilates Session teil nahm.

Keep it going!

4 Gedanken zu “Halbmarathon – Nach dem Lauf ist VOR dem Lauf

  1. RESPECT! *GhettofäustchenindieLuftstreck* Ich könnte das nicht. Laufen ist nichts für mich – ich bleibe bei meinem Rumgehopse, aber ich freu mich für Dich, dass Du eine neue Leidenschaft endeckt hast! 🙂 LG Peppa

  2. Liebe Kiara, herzlichen Glückwunsch! Ich bin dieses Jahr auch erstmals „öffentlich“ gestartet und genauso fasziniert wie Du von der Atmosphäre und den Zuschauern und dem ganzen Drumherum – ist schon was Anderes, als wenn man sonst allein oder in einer Laufgruppe läuft 🙂 Vollmondlauf klingt auch richtig schön, viel Spaß dabei!

  3. Chapeau Kiara! Es freut mich, dass du so einen schönen Lauf hattest.
    Ich habe auch mal mit dem Laufen begonnen. Leider habe ich fürchterliche Knickfüße (Überpronation glaube ich) und brauche daher spezielle Schuhe um schmerzfrei zu laufen. Vor dieser Investition bin ich bisher zurückgeschreckt. Irgendwann kommt meine Zeit. 🙂

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