Magischer Feenstaub in der Nacht


Meine Lieben… Hola die Waldfee…. habe ich ein Erlebnis hinter mir!

Ich bin im Dauergrinse-Modus! Die Endorphine ließen heute nicht nach!

Ich habe mich nämlich gestern mit dem Potential Nr. 5 getroffen, den Typ den ich im Parkhaus an der Firma angequatscht habe und ihn um seine Telefonnummer fragte. Und ich habe ihn dann einfach bis heute morgen behalten!

Wir haben uns auf sieben gestern abend verabredet. Wie in jeder Stadt in Deutschland, die eine gewisse Anzahl an Einwohner aufzuweisen hat, gibt es auch in unserer Stadt ein Irish Pub. Hier hatten wir ausgemacht. Telefoniert hatten wir schon die letzten zwei Wochen immer wieder mal und viel sms-geschrieben.

Er war voll süß und hat mir eine Flasche selbstgemachten Eierlikör mitgebracht. Und dann saßen wir da und haben gequatscht. Ewig….Und ich trank einen Weißwein nach dem Anderen. Wir flirteten ziemlich heftig. Und ich wusste sehr bald: „Dich, mein Knackarsch, will ich heute abend mit heim nehmen!“
Weil es so ein lauer Frühlingsabend war, saßen wir draußen. Und der Tisch zwischen uns war so breit. Als er einmal von der Toilette zurück kam, setzte ich mich neben ihn. Ich dachte mir, da ist dann der „Zugriff“ einfacher!
Und ich weiß nicht, ob es der Wein war, oder das Flirten… auf jedem Fall, wollte ich von diesen Mann unbedingt geküsst werden!
Kennt ihr das? Ihr sitzt wo mit jemanden und alles in Euch konzentriert sich nur auf das Gegenüber. So sehr, dass sogar die Umwelt verschwindet. Man hat nur diese Person im Fokus. Genau so ging es mir gestern mit Potential Nr. 5.
Als ich mir nochmals einen Wein bestellte, meinte er, dass er ja auch gerne was trinken würde, aber er müsse ja noch heim fahren. Ich daraufhin: „Du darfst gerne was trinken, denn Du schläfst heute Nacht bei mir!“
Sein Gesichtsausdruck war etwas verdutzt und er entgegnete mir mit einem langgezogenen „Ooooookaaayyy…“
Aber anstatt einer positiven Antwort bestellte er sich somit einen Cuba-Libra= das war ein eindeutiges „Ja“.
Wir redeten weiter und lachten und ich saß da und dachte mir: „Mein Gott! Küss mich endlich!“ Aber er tat es nicht.
Irgendwann, es war mittlerweile schon nach Mitternacht ~ Die Luft wurde kühler und ein sanfter Wind zog auf und streichelte um mich herum und trug einen angenehmen, warmen Duft mit sich ~ bezahlte er und nahm meine Hand.
Wir liefen zu mir. Und so viel wir zuvor geredet hatten, sprach die 15 Minuten Fußweg bis zu mir keiner von uns Beiden ein Wort. Wir hielten uns einfach nur an der Hand. Ich habe in diesen Minuten nicht einmal etwas gedacht. In meinem Kopf war einfach nichts… angenehme Stille in meinem Kopf!
Bei mir angekommen, setzten wir uns in die Küche und ich machte Potential Nr. 5, der Danny heißt, einen Gin-Tonic… und mir auch. Und wir redeten weiter.
Das ging noch ewig so und ich dachte mir, dass ich bald platze vor Ungeduld!
Warum küsste dieser Typ mich nicht!
Maaaaaan… da waren so viele Momente in denen wir uns schon so nah waren… es war nur noch einen Wimpernschlag entfernt… und immer, wenn unsere Lippen sich fast berührten, spürte ich schon dann, wie mein Herzschlag sich exponential erhöhte und so ein Surren in der Luft lag…. mein Feenstaub war zurück… Ich schwöre in der Luft glitzerte es jedes Mal ein bisschen mehr, wenn unsere Lippen nur noch einen Zentimeter von einander entfernt waren.

Lady K.: „Findest Du nicht, dass dieses Zwischenmenschliche mit zunehmender Reife immer schwieriger wird?“
Danny: „Was meinst Du?“
Lady K.: „Nun komm schon… sei mal ehrlich: Wenn wir 16 oder 17 Jahre alt wären, dann hätten wir schon längst die wildeste Knutscherei.“
Danny: „Mag sein… Wieso? Willst Du eine Knutscherei?“
Lady K.: „Verdammt noch mal! Jaaaahaaa! Ich warte seit ungefähr vier Stunden darauf, dass Du mich endlich küsst!“
Danny grinst unverschämt: „Ich weiß… Und das gefällt mir!“
Lady K.: „Boah! Wie bitte? Das ist ja… also dafür sollte man Dich… also… *schnauf*prust*“
Danny grinste immer noch unverschämt, und zwar sowas von….
Lady K.: „Ich würde einfach wissen wollen, wie Du küsst. Denn weisst Du, wenn Einer nicht gut küsst, dann geht mal gar nichts bei mir!“
Danny: „Ööööhhhh…Bisher gab es keine Beschwerden. Oder sie haben nichts gesagt.“
Lady K.: „Ich würde was sagen. Und Du könntest dann im Gästebett übernachten.“
Mein Gott! Diese Augen… wie er mich mit diesen blauen Augen fixierte… ich bekam eine rießen Gänsehaut!
Lady K.: „Und ich gestehe: Ich bin auch schon seit mindestens drei Stunden scharf auf Dich. Verdammt-noch-mal!“

Danny grinste weiter sein unverschämtes Grinsen und fixierte mich einfach nur mit diesem Stahlblick. Und ich blieb nun stumm. Von meiner Seite aus war alles gesagt!
Meine Unterlippe schob sich trotzig vor… Ich war kurz davor beleidigt zu werden!
Und dann auf einmal, nach einer gefühlten Ewigkeit des Fixiert-Werdens von Danny, spürte ich seine Hand in meinem Nacken und er zog mich zu sich ran. Der Herr hatte wohl beschlossen, dass ich genug mit Warterei gequält wurde.
Seine Lippen auf meinen waren wunderbar und machten mir definitiv Lust auf mehr!
Ich ergriff die Initiative, nahm ihn wortlos an die Hand und führte ihn ins Schlafzimmer.
Ich drückte ihn ins Bett und setzte mich auf ihn.
Seine Hände unter meiner Sommerbluse waren unglaublich weich und warm auf meiner Haut. Ganz langsam ging alles… wie wir uns nacheinander unserer Kleidung entledigten… alles ganz langsam…
Und da war sie wieder: Meine Ungeduld! Ich dachte mir echt, ich werd nicht mehr… „Mach mal hinne!“ schrie es in mir zu ihm…. aber ich blieb stumm.
Und dann beschloß ich, mich zu entspannen und mich darauf einzulassen.
Und es wurde wunderschön…. und sehr intensiv. Ich hatte das so noch nie mit einem Mann. Jeder Milimeter von meinm Körper wurde von ihm geküsst und gestreichelt und hin und wieder leicht gebissen – aber nur ganz zart. Dieses sich nach und nach und nicht in Hektik sich gegenseitig widmen, war für mich fast Neuland und erregte mich nicht weniger, als das Fast-Foward, das ich sonst so kannte.
Und siehe da… irgendwann waren wir wirklich ganz nackt.
Ich umfasste sein Glied und – ohne jetzt zu labbern – dachte ich werd nicht mehr!
Noch eine Premiere für Lady K. Ich wunderte mich, gelinde ausgedrückt, um den beträchtlichen Umfang!
Und ohne Flax – der Umfang war so beträchtlich, dass ich sogar ein bisschen den Schiesser bekam!
Also, ich konnte ja jetzt echt doch schon einiges an Erfahrung sammeln, aber dass Einer so „dick“ ist, hatte ich bis jetzt auch nicht und da hatte ich schon bedenken, ob das wohl gut gehen könnte. Und dazu auch noch irgendwie größer, wie sonst so immer. Aber ich beschloss mich wieder zu entspannen.
Danny merkte wohl meine Unsicherheit und meinte zu mir: „Kein Angst… Ich bin vorsichtig.“
Er streichelte mich weiter und das Gefühl „Haut auf Haut“ war einfach nur unsäglich schön.
m_2810912_MZ5tHrbi457s.jpg.640Wenn er mich dann zwischen seinen Küssen mich leicht biss, dachte ich ich verliere noch den Verstand! Danny’s Körper ist (nicht nur wegen dem zuvor erwähnten) pralle Männlichkeit. Schon alleine diese Arme von ihm! Und diese Schultern! Sein ganzer Rücken! Und dieser Arsch! Mit diesen Beinen dann noch…. *Seufz*

Und dann hob er mich auf sich… und drang in mich ein. Es war schon erst etwas gewöhnungsbedürftig… Aber dann wurde es doch wunderbar. Nur bei einer Stellung hat es wegen seines Umfangs und seiner Göße echt weh getan. So feinfühlig, wie Danny aber ist, hat er das sehr schnell gemerkt.
Und mein Güte – der hatte eine Kondition!
Es endete dann schließlich mit mir unten… 🙂
Er lag leicht auf mir drauf und küsste noch meinen Hals. Ich hatte immer noch die Augen geschlossen und meine Oberschenkel zitterten.
Lady K.: „Das war die beste Entscheidung des Tages Dich mit zu mir zu nehmen…“
Danny biss mich in die Schulter, ich zuckte und meinte nur: „Danke…“

Wir sind dann totmüde eingeschlafen. Bevor wir einschliefen schaute ich auf die Uhr: Es war fünf Uhr. Der Morgen dämmerte bereits und die Vögel sangen mich mit ihrem Morgenlied in den Schlaf.
Um neun waren wir schon wieder wach…. und taten zuerst mal das, womit wir auch aufgehört haben.
Dann sind wir aufgestanden und Danny bekam noch zwei Tassen Kaffee von mir und wir unterhielten uns. Ich war ein bisschen arg verplant, nach dieser kurzen Nacht 😉
Frühstücken wollte er nichts, denn er war um zwölf zu einem Mittagessen eingeladen.
Und um halb elf dann ging er.
Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss und einer innigen Umarmung.
Wie es jetzt weiter geht, weiß ich noch nicht.

5 Gedanken zu “Magischer Feenstaub in der Nacht

  1. 🙂 Ich hab mich grad beim lesen richtig für dich mitgefreut! Sex ist und bleibt einfach doch die schönste Hauptsache der Welt 🙂
    Bei dem Thema „sein Bestes Stück“ rattern in meinem Kopf sofort ein paar Lieder aus meiner Proll-Kiste „…böse Mächen…stehn auf dicke Sch*****“. Ich hätte gerne mal eine statistische Erhebung zwischen Dicke und Ausdauer, da muss ein Zusammenhang sein oder ich hatte einfach nur ein verdammt gutes Händchen bei diesen Männern 😉

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