71 2013| Man glaubt es kaum, man wundert sich nur…


Mäuse… es ist unglaublich!
Telefoniere ich gerade mit OEJ, der nur 14 KM von mir entfernt wohnt – nur 14 KM!!! Und da erzäht er mir, dass es bei Ihnen in der Nacht geschneit hat und die Dächer weiss sind!
Ich hab gedacht, der verarscht mich doch!
Klar, bei uns ist es auch Scheiß-Wetter. Seit gestern regnet es unaufhaltsam. Aber Schnee???


Ich hab so zum Fenster raus geguckt… nein – bei uns liegt kein Schnee auf den Dächern.
Weil ich OEJ nicht geglaubt habe, hat er mir eine MMS gesendet.
Ich hab nicht schlecht gestaunt: Schnee… Tatsache!
Zum Glück wohne ich nicht da, wo er wohnt… Hi hi hi hi 🙂

Am Donnerstag konnte ich nicht schreiben, ich hatte im Geschäft so viel zu tun. Ich musste auch das Angebot von dem Termin am Mittwoch vorbereiten. Mit Chefe konnte ich es nicht gleich durchgehen, weil Chefe am Donnerstag schon wieder in Österreich unterwegs war. Ich hab am Donnerstag dann auch länger gearbeitet, weil ich so viel zu tun hatte.
Irgendwie fühlte ich mich dann zu Hause am Donnerstagabend schnell müde. Ich fand das ja schon ein bisschen seltsam, dachte mir aber nichts dabei.
Bis ich um ein Uhr nachts dann wieder auf machte, weil es mir so übel ging! Mein Magen lag total quer, mir war es ekelhaft übel. Und im Liegen wurde es immer schlimmer. Ich dachte wirklich ich erbreche mich gleich. Also bin ich aufgestanden. Im Sitzen auf dem Sofa wurde es ein bisschen besser. Weil ich mich nicht hinlegen konnte, bin ich bis um halb vier auf dem Sofa herumgeturnt.
Wie das Arbeiten dann am Freitag war, könnt ihr Euch denken.
Was auch total widerlich war, war dass ich immer so ekelhaft aufstoßen musste und dann immer nochmals den Geschmack vom letzten Essen in den Mund bekam… Puäh!!! Ekelhaft!!!
Den Freitag hab ich mich im Geschäft dann so herumgequält und mir war immer noch schlecht.
Ich glaube Chefe hat mich angesteckt. Saß er doch am Mittwoch den ganzen Tag neben mir im Auto und hat mich über seinen kaputten Magen vollgejammert.
Ein anderer Kollege ist auch schon seit ein paar Tagen krank gewesen, wegen Magen.
Ich bin dann gestern heim und hab mich nur noch aufs Sofa lang gelegt.

Und heute Nacht habe ich voll den Rotz geträumt.
Ich habe geträumt, dass ExMister sich eine Freundin in meiner Stadt gesucht hat. Ich wollte los und ihm noch mal so richtig sagen, was los war und was ich von ihm halte. Ich hatte sogar Fotos von mir ständig im Gepäck, wie ich mit abrasierten Kopf aussah nach meiner OP. Ich hab in Bars nach ihm Ausschau gehalten, in der Stadt und überall und bin ihm aber nie über den Weg gelaufen. Irgendwann war ich so gefrustet, dass ich beschloss Lesbisch zu werden. Um das zu realisieren, hab ich eine Kollegin aus meiner Ex-Ex-Firma getroffen und wollte mit ihr eine Beziehung anfangen. Das hat aber auch nicht geklappt. Ich war im Traum die ganze Zeit so halb wütend, weil nie etwas so funktionierte wie ich wollte.
Naja… Rotz-Traum halt!

Heute werde ich mich meinen Wanderdünen in der Wohnung widmen, und versuche diese möglichst zu beseitigen.
Wanderdünen sind die Haufen, die sich im Haushalt über die Woche ansammeln und beseitigt werden müssen. So nenne ich das eben… 🙂
Also nichts Besonderes, nur Wanderdünen beseitigen heute…
Das Besondere, was dieses Wochenende gelaufen wäre, musste ich gestern wegen meines verengten Magens absagen… Tanzen gehen… Seufz, Seufz, Seufz…

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