151 2012| Gut, dass es Freunde gibt



Tja, ich liege immer noch flach.
Aber jetzt kommt wenigstens alles runter.
Mir war es ja gestern soooooooo langweilig.
Aber ich konnte echt nichts machen.
Sobald ich aufgestanden bin, hat sich ein ganz fieses Kopfweh gemeldet und mir wurde es sofort schwindelig.
Also, es half nichts: Wolldecke, Tee – Sofa
Fast hätte ich sogar angefangen, einen dritten oder vierten Blogeintrag zu schreiben an einem Tag zu schreiben.
So langeweilig war.
Ich habe mir gestern die ganze Schande Deutschlands im TV reingezogen.
Da konnte man ja fast eine Studie darüber machen… Ey,ey,ey,ey,ey,ey Leuts…. Sachen, bzw. Menschen gibts…

Gestern abend kam dann noch Öko-Gise vorbei.
Sie arbeitet ja in einer Apotheke und hat mich mit allen möglichen Mittelchen eingedeckt, inklusive den grünen Zaubertrank für die Nacht.
Und dann hat sie was voll Süßes gemacht!
Sie hat mir Pfannkuchen gebacken.
Ich hab ihr erzählt, dass ich noch nichts gegessen habe und so einen Hunger auf Süß hätte.
Da hat sie sich in die Küche gestellt und mich mit leckeren Pfannkuchen mit Nutella und Marmalde verwöhnt.
Das war so schön, ich kam mir vor wie ein Kind, das von seiner Mami verwöhnt wird.

Ja, mir ging so richtig das Herz auf. Die Freundschaft zu Öko-Gise ist wirklich einmalig. Sie hat sogar schon über ein Jahr Pause überstanden, und ich war wirklich sauer auf sie, als ich mich nicht mehr bei ihr gemeldet habe.
Aber ganz dicke Mädelsfreundschaften finden eben doch wieder zusammen.
Ich bin dann gestern richtig sentimental geworden.
Ich dachte mir: "Ja, egal was passiert, egal wie schlimm es auch sein mag, aber ich hab echt gute Freunde. Und mit denen schaffe ich jede Widrigkeit zu überstehen im Leben."

Vielleicht wird es heute so sein, dass ich vor lauter Langeweile noch einen zweiten, dritten, vierten, fünften Blogeintrag schreibe… 🙂 Mal sehen…

@Picco: Doch, doch, ich wusste, dass Aaron geschieden ist und zwei Kinder hat. Das hat er mir gleich beim zweiten Treffen erzählt und mir auch Bilder von seinen zwei Süßen gezeigt. Er vermisst seine Kinder sehr, wenn er so lange weg ist, und ist sehr froh, dass er einen Job hat, in welchem er alle vier bis sechs Wochen in die USA fliegen kann und Zeit mit seinen Kindern verbringen kann. Ich wusste nur nicht, als er so spurlos verschwand, dass er eben jetzt gerade drüben ist. Aber das hat sich ja jetzt dann geklärt.

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