35 2012| Die letzten Züge des Wochenendes…



Ich genieße momentan die letzten Züge des Wochenendes. Soeben erst bin ich heimgekommen.
Ich war nach dem Aufwachen und Frühstücken bei Tess im Krankenhaus. Eine alte gemeinsame Freundin, zu welcher sich der Kontakt leider verlaufen hatte war auch dort. Den Anlass haben wir genutzt, dass wir nach dem Krankenhausbesuch noch zusammen in die Stadt sind, und getratscht haben und uns auf dem Laufenden gehalten haben. Das war so schön, hoffentlich schläft der Kontakt niemals wieder so ein.

Das Weggehen gestern war cool. Die Freundin, mit welcher ich weg war, hat zum Glück keine Beziehungsprobleme 😉
Männer waren auch aus, aber ich sag’s Euch grad so wie es ist: ich hätte keinen von denen die mich angesprochen, angeglotzt oder überhaupt anwesend waren, haben wollen ^^

Das böse Erwachen kam dann heute morgen. Nach dem Frühstück bin ich zu meinem Ausgeh-Täschchen und hab dies ausgeräumt. Da kam mein Handy zum Vorschein. Und ich hatte zwei sms. So weit ist das ja nichts Ungewöhnliches, bis auf das, das die sms von dem Besuch meiner Freundin aus Berlin waren. Der Besuch von ihr, welcher gestern mit uns aus war. Wir waren die ganze Nacht zusammen weg, und er musste mir während wir wahrscheinlich nebeneinader standen, eine sms schreiben, dass er mich sehr nett und hübsch findet und mich gerne nochmals sehen möchte, so lange er noch hier auf Besuch ist. Die zweite sms schrieb er wohl bevor er ins Bett ging, so ala Gute Nacht und Süße Träume.
Hey, wir waren die ganze Nacht miteinander aus. Wieso kann er mir das nicht direkt sagen, dass er mich nett findet? Und vorallem, meine Handynummer muss er ja dann wohl von meiner Freundin erfahren haben. Das fand ich nicht so toll. Wieso bitte geht meine Freundin so fahrlässig mit meiner Handynummer um? Ich möchte selbst entscheiden, wem ich diese gebe und wem nicht. Und nochmals stellt sich die Frage, warum dieser Mann mich nicht persönlich um die Handynummer fragen konnte?
Ich habe bevor ich zu Tess ins Krankenhaus bin, meine Freundin angerufen und ihr gesagt, dass ich das gar nicht gut finde, und ich sie bitte, nicht mehr meine Handynummer herauszugeben. Dass ich das einfach nicht möchte.
Zudem habe ich das ungute Gefühl, dass ich den Berliner Besuch jetzt nicht mehr so schnell loskriege. Denn während ich heute mittag beim Kaffeetrinken in der Stadt war, habe ich erneut zwei sms von ihm erhalten. Oh man….

Morgen geht es ja das erste Mal wieder zur Arbeit nach K. Ich bin ja gespannt, wie das wird. Dann gehöre ich mit Euch auch wieder zum arbeitenden Volk. Und dann fahre ich morgen auch wieder öfters Fähre.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend.

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