217 2011| Der letzte Tag des Jahres



Eigentlich wollte ich ja auch so eine Art „Review“ schreiben. Vor allem von den letzten sieben Wochen. Und auch einmal erläutern, wie man sich so fühlt, in so einer depressiven Phasen. Da ich in meinem Blog ja nur situativ geschrieben habe, oder eben wieder gegeben habe, was ich so getan habe (oder oft eben auch nicht dann getan habe…), kam das ein bisschen zu kurz.
Aber irgendwie missfällt es mir, den womöglich letzten Eintrag in 2011 mit Diesem Thema zu befüllen.
Ich kann ja ein Review schreiben, wenn ich meinen besonderen Urlaub auch hinter mich gebracht habe.
Und Vieles habe ich ja auch für mich bereits auf Papier geschrieben.
Alles in Allem werde ich wohl einen großen Haken an 2011 ransetzen. Das Jahr war halt so wie es war. Und außer den Lichtblicken mit Schatzi-Held-in-Pause, war das Jahr sehr sanft ausgedrückt mal nicht so der Riesenhit. Also, einfach abhaken. Und das Jahr 2012 startet für mich mit der wahrscheinlich größten Arbeit mit mir selber, welche ich jemals hatte und höchstwahrscheinlich auch so nicht wieder haben werde. Ich werde bestimmt viel erfahren, und viel dazugewinnen. Wahrscheinlich lerne ich für mein ganzes weiteres Leben.
Es gibt noch eine gute Nachricht. Ich bin seit Dezember aus meinen Dispo draußen und gut in den schwarzen Zahlen 🙂 Ab jetzt wird wieder Geld gescheffelt und gespart! 🙂

Gestern war nicht so viel los. Also, nichts besonderes mal. Der ganz normale Alltag eben 🙂 Oh, aber ich habe meine Fenster im Wohnzimmer geputzt. Das war dringend nötig. Ich bin schon von Omi A. veräppelt worden, ob ich denn versuchen würde Milchglas selbst zu züchten. 😉

Heute werde ich mal wieder bekocht. Zum Mittagessen gehe ich zu Omi T. Sie kocht eines meiner Lieblingsgerichte. Eingeladen hat sie mich mit den Worten: „Wer weiß, ob Du das da in dem besonderen Urlaub auch bekommst…mein armes Mickey-Mäusle…“ (Ja, sie sagte als Kind oft Mickey-Mäusle zu mir.)
Heute Abend geh ich zu Schwesterchen zum Raclette. Wir sind lediglich zu Dritt, eine andere Freundin kommt auch noch.

Jetzt schmeiß ich mich unter die Dusche (hab irgendwie keine Lust, weiß auch nicht warum – Wasser ist nass!), dann düse ich noch kurz ins Kaufland und dann gleich zu Omi A.

Ach so, OEJ hat sich am Donnerstagabend übrigens richtig ins Zeug gelegt. Ich frage mich da jedes Mal, wie er das denn bloß macht. Der Gute ist ja auch berufstätig sehr stark eingebunden.
Es gab zuerst eine italienische Nudelsuppe mit Huhn. Anschließend italienisch gefüllte Kalbsrouladen mit Rosmarinkartoffeln vom Blech. Und zum Nachtisch einen warme Schokotarte mit heißen Himbeeren. Das geniale an der Schokotarte war, dass der Kern halb flüssig war. Boah, war das genial!
Witzig bei OEJ ist immer, wenn er kocht, dann kommt man zu ihm, und die Küche sieht aus, wie wenn eine Bombe eingeschlagen hätte. *grins* Er schafft es wirklich, jeden Ablageplatz in seiner U-Form-Küche vollzustellen, schmutzig zu machen und daraus ein wahres Kriegsgebiet zu kreieren. Aber das was dabei herauskommt ist immer total lecker.

Liebe Mäuse und Mäuseriche, ich wünsche Euch Allen einen guten Rutsch in 2012! Lasst es Euch gut gehen. Bloggt alle weiterhin so fleißig! Erfüllt Euch Eure Träume!
Liebe Grüße – K.

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